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Marie Koenen
Marie Koenen
Koenen (Ehrendoktortitel Nijmegen 1949)
Allgemeine Information
Vollständiger NameMaria Hubertina Jacoba Isabella Koenen
Geboren19. Januar1879
Geburtsort's-Hertogenbosch
Verstorben11. Juli1959
Ort des TodesMaastricht
LandFlagge der Niederlande Die Niederlande
Arbeit
Berühmte WerkeDas Korn in der Furche, Waschen von Getreide
dbnl-Profil
Portal  Portalsymbol  Literatur

Maria Hubertina Jacoba Isabella (Marie oder meine) Koenen ('s-Hertogenbosch, 19. Januar1879 - Maastricht, 11. Juli1959) war ein NiederländischRomanschriftsteller.

Biografischer Entwurf

Marie Koenen war die Tochter des Linguisten und Lexikographen Mathijs Jacobus Koenen (bekannt aus dem Koenen-EndepulsWörterbücher). Geboren in Den Bosch, zog Marie im Alter von 1 Jahren mit der Familie Koenen nach Maastricht, wo ihr Vater eine Stelle an der Staatlicher Kindergarten empfangen. Marie wurde an derselben Schule als Lehrerin ausgebildet.

Marie Koenen unterstützte ihren Vater bei den Nachdrucken seines bekannten Manuelles Wörterbuch der niederländischen Sprache und war einer der Gründer des Magazins Das Glockenspiel (1915-25). Koenen veröffentlichte Geschichten in Zeitschriften wie dem Katholische Illustration und Von unserer Zeit. Mit ihren Romanen Die Mutter, Der wilde Jäger, Das Korn in der Furche und Waschen von Getreide sie erreichte ein großes Publikum.[1]

1919 heiratete Marie Koenen im Alter von 40 Jahren den ebenso beliebten niederländisch-limburgischen Schriftsteller Felix Rutten. Das Paar lebte in gulle, aber 1929 ließ sich das Paar scheiden.

Im Mai 1949 erhielt sie a Ehrendoktor des Katholische Universität Nijmegen.

Arbeit

Koenen ist der Vertreter der neoromantisch in dem römisch katholisch Literatur. Ihre spätere Arbeit ist mehr realistisch. Es Süd-Limburg Leben und Landschaft spielen in ihrem Werk oft eine große Rolle. Koenen erlangte mit ihren regionalen Erzählungen und Novellen große Popularität, vor allem in den katholischen Niederlanden. Aufgrund ihres veralteten Prosastils und der heute noch kaum erkennbaren Weltanschauung hat ihre Popularität nach ihrem Tod stark abgenommen.[2]

Marie Koenen ist auch Autorin einer festlichen Kantate anlässlich der Einweihung des Königin Wilhelmina in Maastricht (1898) und die bekannte katholische Hymne O reinstes Geschöpf (1912).

Literaturverzeichnis

  • 1912 - Die Legende des Heiligen Servatius von Henric van Veldeke (bearbeiten)
  • 1912 - Das Weiße Schloss
  • 1916 - Sagen und Legenden
  • 1917 - Die Mutter
  • 1918 - Der wilde Jäger
  • 1919 - Das andere
  • 1922 - Limburger Geschichten
  • 1934 - Der neue Anfang
  • 1941 - Das Korn in der Furche
  • 1947 - Waschen von Getreide