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Marjol Flore | ||||
Marjol Flore im Jahr 1969 | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | Marjolaine Hermus | |||
| Geboren | 25. Februar1948 | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| Beruf | Theaterfrau, Sänger und Darstellerin | |||
| (und) IMDb-Profil | ||||
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Marjol Flore (Amsterdam, 25. Februar1948) ist eine Theaterfrau, Sänger und Filmschauspielerin jetzt sofort Französisch-Italienisch-Niederländisch Hintergrund. Schauspielerin und Sängerin Françoise Flore war ihre Mutter.
Biografie
Flore hat eine internationale Erziehung. Nach ihrer Sekundarschulbildung im Ausland kam sie 1965 über Albert Mol und Wim Ibo an der Kleinkunst-Akademie in Amsterdam. Nach einem Jahr entdeckt Ramses Shaffy sie und verlobte sich mit seiner 'Shaffy Chantate'.
siebziger Jahre
In den 1970er Jahren nahm sie am ersten Frauenkabarett von Natascha Emmanuels, Frauen, Frauen, Frauen, sie spielte eine Rolle im Film Türkische Früchte von Paul Verhoeven und sie spielte im Musical "The last days of Ischa"" im Rotterdams Toneel (Piccolo-Theater) zusammen mit u.a. Gees Linnebank und José van Dalsum. 1973 gelang ihr der Durchbruch mit ihrem ersten Soloprogramm „Marjol Flore Show“ zusammen mit dem Trio des Pianisten/Arrangeurs Nico van der Linden. Mit diesem Programm trat sie auf Einladung von Jim Haynes im renommierten Traverse Theatre in Edinburgh auf.
Achtziger Jahre
Theaterprogramme wie z So bin ich eben und Humor & Leidenschaft, mit dem sie auch in Deutschland bekannt wurde (Humor & Leidenschaft). Dann folgte Auf allen Vieren und eine Gastrolle in der Eröffnungsproduktion der neuen Rotterdamse Schouwburg Quists Truhe im Musical Pol (Text Hermann van Veen, musik Erik van der Wurff) und zusammen mit dem Salonorchester Pluche die lp Plüsch Marjol. Für die deutschsprachige CD „Doch Ich Leb“ erhielt sie bereits eine Edison Nominierung Populair (1985).
Die Neunziger
Highlights der Neunziger: Eine Rolle im Film utz vom Direktor George Sluizer nach dem gleichnamigen Buch von Bruce Chatwin mit Armin Mueller-Stahl, Paul Scofield, Peter Riegert und Brenda Fricker, ihre holländische Theatertour Marjol betrügt, das Theaterprogramm Verwundbar, aus der eine gleichnamige CD herauskam, die 1991 mit dem Edison Popular ausgezeichnet wurde.
Mit dem Programm 'Lieder & Chansons' reiste sie durch Deutschland, trat in Kiew beim Holland Kiev Cultural Festival (1992) auf und beendete diese Tournee im literarischen Theater 'Branoul' (Den Haag). Die Live-CD "Lieder en Chansons" aus diesem Programm wurde ebenfalls im Kleine Zaal Concertgebouw in Amsterdam zusammen mit ihrem damaligen festen Begleiter Martijn Breebaart und dem Gemini Ensemble aufgenommen.
Sie war regelmäßiger Gast im französischen Fernsehen (TV 5), unter anderem in "La Chance aux Chansons" und in diversen anderen TV-, Radio- und Showprogrammen, sowohl in den Niederlanden als auch in Deutschland, Belgien, der Schweiz und Schweden (mit Cornelis Vreeswijk) . . In Knokke war sie die Kapitänin der niederländischen Mannschaft beim allerletzten "Knokke Star Festival" im Casino, wo die Niederlande den ersten Platz belegten (mit Montezumas Rache).
1996 . verlobt Joop van den Ende sie für das Ensemblestück "Hurra, wir sind normal", eine Hommage an Annie M. G. Schmidt. Dann ging Flore nach Deutschland (Duisburg), wo sie anderthalb Jahre lang die Rolle der Wirtin (Madame Thénardier) in der deutschen Fassung von "Les Misérables" spielte.
Zurück in den Niederlanden spielte Flore eine Gastrolle bei der Theatermakerij (Almere) als Hexe im Familienmusical "Robin Hood".
Das Theaterprogramm "Geloof (Wan) Hoop & Liefde" entstand teilweise infolge der Ereignisse um den 11. September 2001. Regie führte die Schauspielerin José Ruiter.
Im Laufe ihrer Karriere wurde Flore regelmäßig eingeladen, bei wichtigen Galas für nationale und internationale Unternehmen im In- und Ausland zu singen (Opening Van Gogh Museum, Cunard, Akzo, Shell, Unilever, Philips, ABN/Amro, etc.)
2003 spielt Marjol Flore eine Rolle als Heilige Maria im Film Lebenspornografie vom Kultregisseur Edwin Brienen.
Preise
- 1975: Silberne Harfe
- 1991: Edison Popular für die CD "Vulnerable"
Externer Link
- (und)
Marjol Flore in dem Internet-Filmdatenbank
| Bibliographische Informationen |
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Gemeinsame Normdatei:1061768422 |