WikiDer > Marlin
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| Taxonomische Klassifikation | |||||||||||||
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| Istiompax indica (Cuvier, 1832) Ursprüngliche Kombination Tetrapturus indicus Cuvier, 1832 | |||||||||||||
| Synonyme | |||||||||||||
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Das Marlin oder schwarzer Marlin (Istiompax indica) ist ein Strahlenflossen Fisch aus der Familie der Segelfisch (Istiophoridae) und gehört damit zur Ordnung der barschartig (Perziformen). In tropischen Gebieten ist der Marlin ein beliebter Fisch unter Anglern, der Marlin wird auch für den menschlichen Verzehr verwendet. Der Marlin gehört zur Familie der Schwertfische, aber die engsten verwandten Arten sind der Atlantik blauer Marlin (Makaira nigricans) und Makaira mazara.
Eigenschaften
Der Fisch kann eine Länge von etwa 4,5 Metern erreichen. Der Fisch hat einen langen Körper, eine speerförmige Schnauze und eine Rückenflosse (wie ein Hai). Die Rückenflosse sieht aus wie eine Mondsichel und zeigt nach hinten. Marline sind sehr schnell (ca. 90 Stundenkilometer), sie sind Jäger - sie ernähren sich von anderen Fischen. Der schwerste jemals gefangene schwarze Marlin wog 750 Kilogramm.
Lebensumfeld
Der Marlin ist ein Salzwasserfisch. Der Fisch bevorzugt ein subtropisches Klima und kommt im Pazifik, Atlantik und Indischen Ozean in Tiefen zwischen 0 und 915 Metern vor.
Beziehung zum Menschen
Der Marlin ist für die Fischerei von erheblicher kommerzieller Bedeutung. Der Fisch ist massiv überfischt.[1]
Beim Angeln ist dies der begehrteste Fisch aufgrund der enormen erreichbaren Größen und des umfangreichen und kostspieligen "Big Game Fishing". In touristischen Gebieten dürfte dies eine wesentlich größere wirtschaftliche Bedeutung haben als die kommerzielle Fischerei.
Der Marlin ist für den Menschen ungefährlich, obwohl Angler bei der Jagd auf Marline verletzt wurden.[2]
Weltliteratur
Ein Marlin spielt eine wichtige Rolle in der weltberühmten Geschichte Der alte Mann und das Meer vom amerikanischen Autor Ernest Hemingway. Eines Tages hängt der alte Santiago einen großen Marlin, den er nicht bergen kann. Das Tier ist sogar so groß und stark, dass es sein Boot im Schlepptau nimmt. Santiago gibt den Kampf nicht auf und hält zwei Tage und Nächte durch, bis er verwundet und erschöpft ist. Er hat jedoch großen Respekt vor seinem „Gegner“, den er als „Bruder“ betrachtet.
Externer Link
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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