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Marsilea batardae
Marsilea batardae
IUCN-Status: Gefährdet[1] (2011)
Marsilea batardae
Taxonomische Klassifikation
Reich:Pflanzen (Pflanzen)
Stamm:Embryophytaphy (Land Pflanzen)
Klade:Tracheophyta
Klade:Euphyllophyta
Klade:monolophyta
Klasse:Polypodiopsiden
Auftrag:Salviniales
Familie:Marsileaceae (Familie Pilfern)
Sex:Marsilea
Nett
Marsilea batardae
Launert (1983)
Portal  Portalsymbol  Biologie

Marsilea batardae ist ein Segel von dem Familie Pilfern (Marsileaceae). Es ist ein kleines Wasserpflanze die hauptsächlich in temporären Tümpeln und an Flussufern wächst.

Der Farn ist selten und endemisch für die Iberische Halbinsel und wurde erst vor kurzem von den häufigeren Arten unterschieden Marsilea strigosa, basierend auf der Form und Größe der sporocarpen.

Namensgebung und Etymologie

  • Synonyme: Marsilea aegyptiacawild. P. Cout., Marsilea strigosawild. (P.Cout.) R. Fernandes

Das Botanischer NameMarsilea ist eine Hommage an Luigi Fernando Marsiglic (1656-1730), u.a ItalienischBotaniker.

Eigenschaften

Marsilea batardae ist ein kleiner semi-aquatischer Farn, Sehr ähnlich zu Marsilea strigosa. Das vierfach komponiertBlätter sind kahl oder behaart, die Flugblätter dreieckig bis herzförmig, oben unregelmäßig gezahnt.

Das haufenweise sporen sitzen in haarigen, bauchigen sporocarpen, seitlich abgeflacht, bis 4,5 mm groß, einzeln oder in Bündeln, ohne Stiele, direkt auf das Rhizom implantiert.

Lebensraum, Verbreitung und Vorbeugung

M. batardae wächst hauptsächlich in nährstoffarmen, temporären Tümpeln und Flussufern in Lehm oder Sand, aber auch in felsigen Flussbetten.

Die Pflanze ist endemisch für die Iberische Halbinsel, wo sich sein Verbreitungsgebiet auf etwa 25 Standorte in einem 500 km² großen Streifen im Südwesten beschränkt, hauptsächlich in und um die Flüsse Tejo, sado, Guadiana und Guadalquivir.

Bedrohungen und Schutz

Derzeit sind etwa 25 Standorte dieser Farne bekannt. Das IUCNDer Status wurde im Jahr 2000 aufgrund der Reduzierung der Anzahl der Standorte aufgrund des Baus der Alquevadam.

Die Hauptbedrohungen sind die Verschmutzung und der Abbau ihrer Lebensraum durch den Bau von Dämme, Eindämmung von Flüssen und Überdüngung. Die geringe Populationsgröße und das Fehlen alternativer Optionen machen diesen kleinen Farn sehr anfällig für genetische Verarmung.