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Marsilea azorica
Marsilea azorica
IUCN-Status: Verwundbar[1] (2011)
Marsilea azorica
Taxonomische Klassifikation
Reich:Pflanzen (Pflanzen)
Stamm:Embryophytaphy (Land Pflanzen)
Klasse:Polypodiopsiden
Auftrag:Salviniales
Familie:Marsileaceae (Familie Pilfern)
Sex:Marsilea
Nett
Marsilea azorica
Launert & Paiva (1983)
M. Azorika, Habitus
Bilder aufWikimedia CommonsWikimedia Commons
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Marsilea azorica ist ein Segel von dem Familie Pilfern (Marsileaceae). Es ist ein kleines Wasser oder Sumpfpflanze die in temporären Pools zu finden sind.

Der Farn ist endemisch für die Azoren und ist dort nur von einem Anbauplatz in einem Pool auf der Insel bekannt Terceira.

Namensgebung und Etymologie

Das Botanischer NameMarsilea ist eine Hommage an Luigi Fernando Marsiglic (1656-1730), ein Italiener Botaniker. Der Artname Azorika bezieht sich auf Azoren.

Eigenschaften

Marsilea azorica ist ein kleiner, bis zu 15 cm hoher Wasserfarn, Sehr ähnlich zu Marsilea strigosa. Die Pflanze hat einen kurzen aber robusten Rhizome. die dünne Blattstiel ist haarlos und bis zu 12 cm lang und trägt a vierfach komponiertBlütenblatt, bis 17 mm lang und etwa gleich breit, oben blank und unten hell light behaart. Die Blätter sind grasgrün, an den Rändern oder im trockenen Zustand heller.

Das haufenweise sporen sind bohnenförmig, bis 4,5 mm lang sporocarpen, mit zwei oder drei zusammen auf kurzen, kräftigen, aber gebogenen Stielen, die an der Basis der Blattstiele entspringen.

Lebensraum, Verbreitung und Vorbeugung

Die einzige verbleibende Website von Marsilea azorica liegt am Ufer eines Pools in der Mitte der Insel Terceira, eine der Inseln der Azoren.

Bedrohungen und Schutz

An der einzigen Stelle wachsen noch etwa 50 Exemplare, das heißt M. azorica macht ihn zum seltensten und am stärksten gefährdeten Farn der Welt. Das IUCNStatus ist „Kritisch (vom Aussterben bedroht)“.

Die Hauptbedrohungen sind die landwirtschaftliche Tätigkeiten rund um den Pool und die mögliche Kontamination und Verschlechterung seiner Lebensraum durch Überdüngung und Einführung von Exoten. Die geringe Populationsgröße und das Fehlen alternativer Optionen machen diesen kleinen Farn sehr anfällig für genetische Verarmung.

Die Pflanze ist geschützt durch die Berner Übereinkunft und durch die Europäische Vogel- und Habitatrichtlinie, braucht aber dringend praktischen Schutz im Feld, um den Einfluss von Düngung zu vermeiden, Spritzen mit Herbizide und das Eindringen von Vieh zu verhindern.