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Martin Knutzen

Andreas Martin Knutzen (Theater, 24. Mai1863Oslo, 9. Dezember1909) war ein norwegischPianist.

Er wurde in eine Bäckerfamilie hineingeboren. Eine musikalische Karriere war für ihn nicht wirklich drin, doch seine Schwester Emilie gab den entscheidenden Schritt. Er nahm Klavierunterricht bei Christian Cappelen und später von Komponist/Pianist Agathe Backer-Gröndahl. Letztere gab selbst einige Konzerte und Knutzen trat mit ihr am 29. Mai 1884 auf. Mit ihr trat er auch in Stücken für zwei Klaviere auf. Er wollte jedoch seine Flügel ausbreiten und ging hinein Berlin studiere mit Karl Heinrich Barthol. Im Juli 1887 gab er eine Aufführung von BeethovenFünftes Klavierkonzert geführt von Joseph Joachim. Mit diesem Werk trat er im Oktober 1887 in Oslo auf, allerdings unter der Leitung von Iver Holter. Knutzen erhielt daraufhin ein Stipendium für ein Studium in Wien Biene Theodor Leschetizky. Anschließend wurde ihm auch eine Lehrstelle am Konservatorium in angeboten Riga, aber Knutzen hielt ihn dafür noch nicht für geeignet. In den Jahren 90 des 19. Jahrhundert seine Karriere nahm Fahrt auf. Dies wurde teilweise durch die Popularität der Musik von . verursacht Edward Grieg und Christian Sinding im (norwegischen) Ausland. Auftritte folgten in Kopenhagen, Stockholm (mit Griegs Klavierkonzert), Leipzig, London und Paris.

Knutzen hat sich auch selbst beigebracht. Karl Nissen, Birger-Hammer und Nils Larsen waren seine Schüler. So schnell seine musikalische Karriere voranschritt, so schnell war sie vorbei. 1906 erhielt er den a Nervenzusammenbruchüber die er nie hinweggekommen ist. 1909 starb er an einem Herzattacke.