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Christian Sinding
Christian August Sinding
Christian August Sinding
Allgemeine Information
Vollständiger NameChristian August Sinding
Geboren11. Januar1856
Verstorben3. Dezember1941
LandFlagge von Norwegen Norwegen
Arbeit
Genre(s)symphonische Musik
BerufKomponist, Musikpädagoge, Violinist
Instrumente)Violine
(und) IMDb-Profil
(und) Allmusic-Profil
Portal  Portalsymbol  Musik

Christian August Sinding (Kongsberg (Provinz buskerud), 11. Januar1856Oslo, 3. Dezember1941) war ein norwegischKomponist, Musikpädagoge und Violinist. Er war ein Sohn des Ehepaars Matthias Wilhelm Sinding (1811-1860) (Bergbauingenieur) und Cecilie Marie Mejdell (1817-1886) und somit ein Bruder des Bildhauers Stephan Sinding und auch vom Maler Otto Sinding. Viele betrachten Christian Sinding neben Edvard Grieg als Hauptsache romantisch Norwegischer Komponist in Betracht gezogen, aber 8 Wochen NSDAPDie Mitgliedschaft in den letzten Jahren des Komponisten führte dazu, dass seine Musik jahrzehntelang boykottiert und vergessen wurde und er nur für seine Frühlingsrauschen, (1896) für Klavier, op. 32 Nr. 3.

Lebenszyklus

Sinding zog nach dem Tod des Vaters mit der Mutter und der ganzen Familie von Lillehammer zu Christiania. Nach dem Schulabschluss erhielt er Musikunterricht bei Gudbrand Bohn und L. M. Lindeman und arbeitete 2 Jahre in der Klavierfabrik der Gebrüder Hals. Dann wurde er als Student an der Wintergarten zu Leipzig. Ursprünglich wollte er Geiger werden und studierte Violine Biene Henry Schradiek, aber während seines Studiums Musiktheorie (1874 bis 1877) bei Salomon Jadassohn dieser schrieb 1877 in der Urkunde, er sei nur mäßig begabt. Er unterbrach sein Musikstudium und spielte in Osloer Orchestern unter der Leitung von Edvard Grieg und Johan Severin Svendsen entlang. In dieser Zeit entwickelte er auch ein Interesse am Komponieren. 1879 kehrte er nach Leipzig zurück und studierte am Konservatorium bei Carl ReineckeKomposition. Im selben Jahr, a Sonate für Violine und in Oslo a Sonate von ihm für Klavier gespielt. Später zerstörte er diese ebenso wie die meisten der frühen Kompositionen.

Ein Stipendium der norwegischen Regierung ermöglichte ihm ein unabhängiges Leben und er ging nach München. Dort lernte er die musikalische Welt von Richard Wagner und das beeinflusste später auch seine Kompositionen. In dieser Zeit entstanden seine ersten Kompositionen, die auch veröffentlicht wurden.

Obwohl er regelmäßig finanzielle Unterstützung aus Norwegen erhielt, blieb er rund 40 Jahre in Deutschland. In den 1920er und 1921 war er Gastprofessor für Komposition an der Eastman School of Music im Rochester (New York).

Seinen Durchbruch als Komponist gelang Sinding mit einem Konzert am 19. Dezember 1885 in Christiania. Auszuführen sind Streichquartett A-Dur (später zerstört), später als op. 1 veröffentlicht Alte Weisen, für Stimme und Klavier - Text: Gedichte von poem Gottfried Keller und der Quintett in e-Moll, für 2 Violinen, Viola, Cello und Klavier, op. 5. Die norwegischen Kritiker waren einstimmig positiv, insbesondere das Quintett op. 5 zeige Originalität, Harmonie und Schönheit, war die Meinung. Bei einem Konzert am 19. Januar1889 in dem Gewandhaus in Leipzig war es wieder das Quintett op. 5 mit großem Erfolg. Im Jahr 1890 sein Symphonie Nr. 1 auch in Christiania uraufgeführt, das mit seiner düsteren Grundstimmung und dem Bersten Crescendo unterzeichnet wurde, wurde es auch von Kritikern und Publikum begeistert aufgenommen. Sinding vollendete seine 1898 Konzert Nr. 1 in A-Dur, für Violine und Orchester, op. 45 Zoll London. Am 22. März 1907. durchgeführt Felix Weingärtner im Berlin die premiere des Symphonie Nr. 2 D-Dur, op. 83. Sein bekanntestes Werk ist zweifellos das Sechs Stück, für Klavier, op. 32. Die Nr. 3 Out Frühlingsrauschen wurde sehr bald sehr beliebt. 1912, nach 3 Jahren Arbeit, vollendete er seine einzige Oper des heiligen Berges, op. 111, die am 19. April 1914 uraufgeführt wurde. Seine vielen Lieder (ca. 250), insbesondere die Liederzyklen op. 18, 28 und 75 der Vergleich mit der Arbeit von Grieg im gleichen Genre. Am 13. Januar 1936. durchgeführt Harald Heide im Berge die premiere von ihm Symphonie Nr. 4 "Vinter og vår (Winter und Frühling)".

Sindings Musik ist nicht so typisch norwegisch wie die von Grieg; Spuren norwegischer Volksmusik und Folklore sind zu finden, aber Sindings Stil wurde stärker beeinflusst von Liszt und Wagner.

In seinem Klavierkonzert, gewidmet Erika Nissen, verwendet er klassische Formen, die Teile sind jedoch aufgrund ihrer thematischen Interdependenz zu einer Einheit verbunden. Die Hauptthemen des zweiten und dritten Satzes sind somit Transformationen des Anfangsthemas des ersten Satzes. Im zweiten Teil kommt Sinding dem schon ziemlich nahe Impressionismus von Debussy.

1941, zwei Monate vor seinem Tod, wurde berichtet, dass der sehr beliebte Komponist in der norwegischen Nazipartei Nasjonal Samling ist beigetreten. Für alle, die ihn kannten, war es eine seltsame Entscheidung, denn er litt seit Jahren unter starken Schmerzen Demenz Trauer. Aber das Ergebnis war, dass er lange Zeit in seiner Heimat unerwünschte Person wurde erklärt.

Kompositionen

Arbeiten für Orchester

Symphonien

Konzerte für Instrumente und Orchester

Andere Werke für Orchester

Musiktheater

Opern

Komponiert inTitelTatenPremiereLibretto
1882-1884TitandrosunvollendetOtto Sinding
1910-1912des heiligen Berges, op. 1112 Unternehmen19. April1914, dessau, HoftheaterDora Duncker

Vokalmusik

Arbeit für den Chor

  • Mai, für Männerchor, op. 104 Nr. 2

Lieder

  • 1885Alte Weisen, für Singstimme und Klavier op. 1 - Text: Gedichte von Gottfried Keller
    1. Mir leuchten die Augen
    2. Du milchjunger Knabe
    3. Ich fürcht' nit Gespenster
    4. Röschen biss den Apfel an
    5. Wer strahlt aus dem Höllenmaul
    6. Meine ganze Weisheit
  • 1896Bersoglis und André Viser auf. 38
  • 1899Sylvelin, für Stimme und Orchester, op. 55 Nr. 1 - Text: V. Vislie
  • 1911Balladen und Lieder für eine Singtime mit Klavierbegleitung opus 107
  • 1911/19134 Balladen und Lieder, für Singstimme und Klavier op. 109
    1. Suhne - Text: Hans Caspar von Starken
    2. Kirschenballade
    3. Jane Gray, für Mezzosopran (oder Bariton) und Orchester - Text: H. Amman
    4. Jung Diethelm, für Mezzosopran (oder Bariton) und Orchester - Text: F. Goltsch
  • 3 Blomstersange, für Singstimme und Klavier op. 95
  • 4 Lieder, für Singstimme und Klavier op. 68
    1. Der heilige Olaf - Text: Arne Garborg
    2. Frühlingsgedanke - Text: Hans Utbo
    3. Das schöne Mädchen - Text: A. O. Vinje
    4. Soll ich den nie mehr küssen - text. traditioneller norwegischer Text
  • 5 Lieder, für Singstimme und Klavier op. 69
    1. Willkommen wieder - Text: Ivar Aasen
    2. Sonntagsaben - Text: Ivar Aasen
    3. Nordwärts - Text: Ivar Mortenson
    4. So komme denn wieder, du froher Tag - Text: Per Sivle
    5. fahne schwungen
  • Lieder aus "Des Knaben Wunderhorn", für Stimme und Klavier
  • 7 Gedicht, für Singstimme und Klavier op. 77
  • 10 Ausgrabung "Sangenes Moor", für Singstimme und Klavier op. 13 - Text: Holger Drachmann
    1. Landevejs Salmer, nr.1: O Mo'r, vor gamle Mo'r!
    2. Landevejs Salmer, Nr. 2: Støvskyer stiger für hvert et Skridt
    3. Landevejs Salmer, Nr. 3: Da Maanen Stodbag Skyer
    4. Digte fra Levanten, Nr. 1: Tro1
    5. Digte fra Levanten, Nr.2: Bosporus! din Bølge Sauger
    6. Digte fra Levanten, Nr. 3: Frygteligt, nach vi vil tænke
    7. Digte fra Levanten, Nr. 4: Ofte Du sang für de Andre
    8. Nirwana
    9. Der er paa Fjældenes de høje Vidder,
    10. Der gibt Stjerner
  • 10 Lieder aus "Winternächte", für Singstimme und Klavier op. 26 - Text: A. Fitger
    1. In Eis erstarrt mein Herze lag
    2. Ich bin ein Drach' gewesen
    3. Ich war so klug
    4. Ich liege dir zu Füssen
    5. Da droben auf dem Berge
    6. Ich neide nicht die gold'nen Säle
    7. Es war im sonnigen Monat März
    8. Es sitzen drei Weiber zu weben
    9. Einst verloren um eine Braune
    10. Du riskierst ja, aber singst nicht
  • 14 Danske Viser und Sange, für Singstimme und Klavier op. 50
    1. Det var sig den lille Høne - Text: Carl Ewald
    2. Flyver und der verängstigte Fugl af Lund - Text: Carl Ewald
    3. Syv Bægere für Skjalden - Text: Carl Ewald
    4. Schweinesyv - Text: Carl Ewald
    5. Den Jomfru gik i Valmu-Vang - Text: Carl Ewald
    6. Valmu i Vange - Text: Carl Ewald
    7. Lenore, Dagen er grim og graa - Text: Carl Ewald
    8. Lenore, mit Hjærte er tungt - Text: Carl Ewald
    9. Wegbeschreibung nach Døden - Text: Carl Ewald
    10. Det strideste Vand (Cordts Søn) - Text: Carl Ewald
    11. Herren Moder, høje, mild - Text: Edvard Brandes
    12. Kong Artus Träger i Leding ud - Text: Edvard Brandes
    13. Hundert jærnklædte Mænd - Text: Holger Drachmann
    14. Tabula Rasa (Miettafel) - Text: Svend Trost
  • Meine ganze Weisheit, für Stimme und Klavier
  • Eine die Heimat, für Bariton, gemischten Chor und Klavier - Text: B. Björnson
  • Aus dem Hiddenen, für Singstimme und Klavier op. 37 - Text: to Ivar Mortenson von W. Henzen
    1. Das ist herzhafte Würze
    2. Warum zum Liede willst du mich zwingen
    3. Leben und Seligkeit
    4. Allein bist, Mutter, du daheim
    5. Es ist schlimm
    6. Nicht Gedanken, die trügen
  • Barkarole, für Singstimme und Klavier op. 128/4
  • Den tyngste sorg og møda, für Stimme und Orchester, op. 55 Nr. 8
  • ZB tarv ikkje ljose å kvejkje, für Stimme und Orchester, op. 40 Nr. 14 - Text: Ivar Mortenson
  • farvel, für Singstimme und Klavier op. 130/2
  • Galemanssange, für Singstimme und Klavier op. 22
  • Mannerlied, für Singstimme und Klavier op. 67
  • Nemt, Frouwe, Disen Kranz, für Singstimme und Klavier op. 57 (in Mittelhochdeutsch)
  • kein dalar soli, für Singstimme und Klavier op. 80/5
  • Ranker og Roser, für Singstimme und Klavier op. 4
  • Roland zu Bremen auf. 64
  • Rytmeskvulp, für Singstimme und Klavier op. 29
  • Strandjeleik, für Singstimme und Klavier op. 40
  • Die Aksel Schiotz Anthology of Nordic Solo Songs: 4. Norwegen, für Stimme und Klavier
    1. Schlecht, ich habe gesungen
    2. Der skreg en fugl
    3. Vuggesang ich morketiden
  • Vier alte Dänische Lieder, für Singstimme und Klavier op. 39 - Text: W. Henzen (deutsche Übersetzung)
    1. Abends nur flieget der Rabe
    2. In Trauer König Frode stun
    3. Rosenblüten in Grunde
    4. Selig mich wärmend an wogender Brust


Kammermusik

  • 1879Sonate G-Dur, für Violine und Klavier
  • 1882Quartett, für Violine, Bratsche, Cello und Klavier
  • 1882-1884Quintett in e-Moll, für 2 Violinen, Viola, Cello und Klavier, op. 5
  • 1884Streichquartett
  • 1886Romantik in e-Moll, für Violine und Klavier, op. 9
  • 1891Suite in F-Dur, für Violine und Klavier, op. 14
  • 1893Trio Nr. 1 in D-Dur, für Violine, Cello und Klavier, op. 23
  • 1894Sonate C-Dur, für Violine und Klavier, op. 12
  • 1895Sonate in E-Dur, für Violine und Klavier, op. 27
  • 1896Romantik in e-Moll, für Violine und Klavier, op. 30
  • 18984 Morceaux, für Violine und Klavier, op. 43
  • 1900Scenes de la vie in G-Dur, für Violine und Klavier, op. 51
  • 1902Trio Nr. 2 a-Moll, für Violine, Cello und Klavier, op. 64
  • 1903Serenade in G-Dur, für 2 Violinen und Klavier, op. 56
  • 1903Sechs Stück, für Cello und Klavier, op. 66
  • 1904Streichquartett a-Moll, op. 70
  • 1905Sonate F-Dur, für Violine und Klavier, op. 73
  • 1906Cantus doloris, Variationen, für Violine und Klavier, op. 78
  • 1906Zwei Romanzen in F-Dur und D-Dur, für Violine und Klavier, op. 79
  • 1908Trio Nr. 3 in C-Dur, für Violine, Cello und Klavier, op. 87
  • 1908Drei Stücke, für Violine und Klavier, op. 89
  • 1909Serenade in A-Dur, für 2 Violinen und Klavier, op. 92
  • 1909Suite in g-Moll, für Violine und Klavier, op. 98
  • 1909Sonate im alten Schweigen in d-Moll, für Violine und Klavier, op. 99
  • 1911Nordische Ballade, für Cello und Klavier, op. 105
  • 1911Drei elegische Stücke, für Violine und Klavier, op. 106
  • 1913Drei Vorspiele, für Violine und Klavier, op. 112
  • 1913Drei Capriccio, für Violine und Klavier, op. 114
  • Vier Stücke, für Violine und Klavier, op. 61
  • Vier Stücke, für Violine und Klavier, op. 81


Arbeiten für die Orgel

  • Hymne, op. 124

Werke für Klavier

  • Suite, op. 3
  • Etüde, op. 7
  • Skizzieren, op. 20
  • Marken Groteske, op. 32 Nr. 1
  • Melodie, op. 32 Nr. 2
  • Frühlingsrauschen (1896), op. 32 Nr. 3
  • Serenade, op. 33 Nr. 4
  • Charakterstücke, op. 34
  • Melodien Mignonnes, op. 52
  • Eigenschaften von Quatre Morceaux, op. 53
  • 4 Morceaux de Salon, op. 54
  • Raritäten, für Klavier (vierhändig), op. 59
  • 4 Zwischenspiele, op. 65
  • Acht Stück, für Klavier (vierhändig), op. 71
  • 10 Studien und Skizzen, op. 82
  • Vier Stücke, op. 84
  • Sonate in h-Moll, op. 91
  • Fünf Stück, op. 97
  • 10 Jugendbilder, op. 110
  • Bin Spinett, op. 122
  • 5 Stücke, op. 128a

Auszeichnungen und Ehrungen

Literaturverzeichnis

  • Jozef Robijns, Miep Zijlstra: Allgemeine Musiklexikon, Haarlem: De Haan, (1979)-1984, ISBN 978-90-228-4930-9
  • Pro Vollestad: CHRISTIAN SINDING 1856-1941, SOLUMFÖRLAG, 2005.
  • Pro Vollestad: JEG BÆRER MIN HATT SOM JEG VIL! Christian Sinding - und Komponist og Hans Sanger, Avhandling für Abschlüsse Ph.D., Norges musikkhøgskole NMH 2002:5
  • Stewart Gordon: Eine Geschichte der Tastenliteratur. Musik für das Klavier und seine Vorläufer, New York: Schirmer Books, 1996, S. 566. ISBN 978-0-534-25197-0
  • Wolfgang Suppan, Armin Suppan: Das Neue Lexikon des Blasmusikwesens, 4. Auflage, Freiburg-Tiengen, Blasmusikverlag Schulz GmbH, 1994, ISBN 3-923058-07-1
  • Paul E. Bierley, William H. Rehrig: Die Erbe-Enzyklopädie der Bandmusik: Komponisten und ihre Musik, Westerville, Ohio: Integrity Press, 1991, ISBN 0-918048-08-7
  • Harald Herresthal: Norwegische Musik von den Anfängen bis zur Gegenwart, 2. Ausgabe, Oslo: Norsk Musikförlag, 1987, 120 S.
  • Sven G. Winquist: Musik i svenska ljudfilmer 1950-1959, Stockholm: Svensk Musik, 1985, 194 S.
  • Nils Grinde: Norsk Musikkhistorie : Hovedlinjer i norsk musikkliv gjennom 1000 ar., Oslo: Universitetsförlaget, 1981, 417 p.
  • Gunnar Rugstad: Christian Sinding 1856-1941 : eine Biografie und eine stilistische Studie, Oslo: Cappelen 1979. 289 S.
  • Gustaf Hilleström: Matrikel 1771-1971 : Kungl. Musikaliska Akademien, Strangnas: Nordiska Musikförlaget i Vertrieb, 1971, 286 S.
  • Bjarne Kortsen: Sindings Gesangssonate «Efteraar»; notater fra und brevveksling melom Sinding og Grieg, in: Norsk musikktidsskrift 1965:2, s. 81-83
  • Sverre Jordan: Christian und Augusta Sinding, in: Dansk Musiktidsskrift. 36 (1961), S. 283-287.
  • Oystein Gaukstad: Christian Sinding. 1856 bis 1956, in: Nordisk Musikkultur. 5 (1956), S. 34-36.
  • Kajsa Rootzen: Christian Sinding. Norska samtidsmusikens nestor, in: Svenska Dagbladet, 26.06.1938
  • A.Walter Kramer: Eine Hommage an Sinding zu seinem 80. Geburtstag, in: Musical America LVI. Nein. 1. S. 11. New York (1936).
  • Wilhelm Altmann: Der 80-jährige Christian Sinding, in: Allgemeine Musikzeitung LXIII, 20-21. Berlin [1936].
  • P.-R.: Christian Sinding 80 Jahre Alt, in: Deutsche Militär-Musiker-Zeitung LVIII, Nr. 8. S. 9-10 und in: Die Musik-Woche IV, Nr. 8 3. Str. 11-12. Berlin [1936].

Externe Links