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Martin Max | |||||
| Persönliche Informationen | |||||
| Geburtsdatum | 7. August, 1968 | ||||
| Geburtsort | Tarnowskie Gory, Polen | ||||
| Länge | 182 cm | ||||
| Position | Angreifer | ||||
| Vereinsinformationen | |||||
| Aktueller Verein | - | ||||
| Länderspiele | |||||
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Martin Max (Tarnowskie Gory/ Tarnowitz, Volksrepublik Polen, 7. August1968) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler, aus Schlesisch Abstammung. Er spielte auf dem Feld als Stürmer. Während seiner gesamten Profifußballkarriere spielte Max im deutschen Profifußball. Zweimal war er als Stürmer so erfolgreich, dass er Torschützenkönig der Bundesliga wurde. Das war 2000 und 2002 und dort bedankte er sich auch bei seiner Einladung zum his Deutsche Fußballnationalmannschaft Auf. 2004 beendete Martin Max seine Karriere mit Hansa Rostock. Heute organisiert er Fußballcamps für junge Fußballspieler.
Borussia Mönchengladbach
Martin Max ist geboren und aufgewachsen in Polen. Es gab auch den ersten Fußballverein, in den er kam, um zu spielen, nämlich bei Rodao Gorniki Bytom. In seiner Jugend zog er nach Deutschland und kam zum Spielen mit FC Recklinghausen. 1989 wechselte Max zu seinem ersten Profi-Fußballverein. Das war um Borussia Mönchengladbach, wo er kam, um zusammen mit seinem Landsmann zu spielen Stefan Effenberg, der Norweger Kjetil Rekdal und der Ukrainer Ihor Bilanov. Am ersten Spieltag der Saison 1989/1990 debütierte Martin Max im Profifußball. Er stand in der Startelf, konnte seinen Verein aber dennoch bei seinem Debüt nicht vor einer Niederlage retten. Borussia Mönchengladbach verlor 2:1 gegen 1. FC Kaiserslautern. Außerdem hatte Max in dieser Saison keinen Startplatz und spielte nur noch zehn weitere Spiele. Seine zweite Saison war anders. Max bestritt 30 der 34 Spiele und erzielte auch sein erstes Tor im Profifußball. Am 15. September 1990 erzielte Max das 1:1 im Ligaspiel gegen Eintracht Frankfurt. Für Martin Max persönlich war seine letzte Saison bei Borussia Mönchengladbach, 1994/1995, die am wenigsten erfolgreiche. In den 20 Spielen, die er absolvierte, erzielte er kein einziges Tor. In der zweiten Halbzeit wurde er oft eingewechselt. Er hätte seinen Startplatz an Spieler wie abgeben sollen Martin Dahlin und Heiko Herrlich. Gladbach hingegen erzielte seinen größten Erfolg während seiner Zeit beim Verein. Bis ins Finale VfL Wolfsburg Mit 3:0 gewann Borussia die DFB-Pokal. Aufgrund seines enttäuschenden Spiels kam Max jedoch nicht ins Finale. Auch er musste den Verein verlassen. Insgesamt 142 Ligaspiele bestritt Martin Max für Borussia Mönchengladbach. Darin erzielte er 22-mal.
Schalke 04
Im Sommer 1995 wechselte Max von Borussia Mönchengladbach zum Gelsenkirchen Ursprung Schalke 04. Beim Club aus dem Ruhrgebiet kam Martin Max wieder auf Kurs. Sein Ligadebüt gab er für Schalke im Spiel gegen 1. FC Köln, das durch ein Tor des Niederländers mit 1:0 gewonnen wurde Euer Mulder. Max selbst traf gegen Hansa Rostock erstmals für den Verein. Er würde in dieser Saison zehn weitere Tore erzielen. Ungefähr auf diesem Niveau spielte der Deutsche für den Rest seiner Zeit auf Schalke weiter für Schalke. Auch in der UEFA-Pokal der Saison 1996/97 war Max wichtig. Er erzielte drei Tore und spielte auch in beiden Finalspielen, für die sich Schalke qualifiziert hatte. Nachdem Schalke in Gelsenkirchen 1:0 gewonnen hatte, verloren sie in Mailand 1:0. Deshalb ist es dazu gekommen Elfmeter. Max holte den dritten für Schalke 04 und erzielte ihn. Weil die Deutschen keinen Elfmeter verpassten und Internazionale zwei Tore scheiterte, gewann Schalke 04 in dieser Saison den UEFA-Pokal. Die Saison 1998/99 wäre die letzte, die Max bei Schalke 04 spielen würde. Dann wechselte er zu einem anderen deutschen Verein. Er bestritt insgesamt 109 Spiele für Schalke. 33 Mal gelang es ihm, das Ziel zu treffen.
1860 München
1999 wechselte Martin Max von Schalke 04 zu TSV 1860 München. Dort kam er, um mit dem Holländer zu spielen Gerald Vanenburg. Schon in seiner ersten Saison im Verein war Martin Max sehr wichtig. Er erzielte neunzehn Tore, um der beste Torschütze der zu werden Bundesliga. Auch dank seiner guten Leistungen wurde 1860 München in dieser Saison Vierter in der Liga. Dadurch durfte der Verein in den Vorrunden der Champions League, die höchste europäische Fußballbühne, in der folgenden Saison. Der Verein wurde jedoch von den Engländern eliminiert Leeds United. Martin Max wird 2002 zum zweiten Mal in seiner Karriere Torschützenkönig der Bundesliga. Dieses Mal musste er sich diese Ehre allerdings mit dem Brasilianer teilen Marcio Amoroso, der 20 Tore für Borussia Dortmund erzielte. Dank dieser guten Leistungen durfte sich Max beim Deutsche Fußballnationalmannschaft. Bis einschließlich der Saison 2002/2003 blieb Max Teil der Auswahl von 1860 München. Als er den Verein danach verließ, war es ein herber Verlust für den bayerischen Verband. Während der Zeit, in der Max unter Vertrag war, schloss der Verein immer in der Mitte oder sogar in der Unterspitze ab. Unmittelbar in der Saison nach dem Abgang des Angreifers stieg 1860 München jedoch ab. Martin Max erzielte 47 Tore für 1860 München. Dafür brauchte er 112 Ligaspiele.
Hansa Rostock
Im Alter von 35 Jahren wechselte Martin Max von 1860 München zu Hansa Rostock. Trotz seines Alters war er für den Klub aus der Hafenstadt sehr wichtig. Für Hansa schaffte er zwanzig Tore, was ihn erneut zum Torschützenkönig gemacht hätte. Rostock belegte in der Liga einen komfortablen neunten Platz, obwohl der Verein zuvor Abstiegskandidat war. Max blieb jedoch nur eine Saison im Verein. 2004 zog er sich aus dem Profifußball zurück. Martin Max bestritt 33 Ligaspiele für Hansa Rostock.
Internationale Karriere
Obwohl er zweimal Bundesliga-Torschützenkönig war, durfte Martin Max nur einmal für die deutsche Nationalmannschaft spielen. Das war 2002 in einem Spiel gegen Argentinien. Tor in der 48. Minute Juan Pablo Sorin im Stuttgart das 0:1 gegen Deutschland. Martin Max wurde in der 84. Minute eingewechselt für Torsten Frings, aber er konnte Deutschland nicht helfen, das Spiel mit 0:1 zu verlieren. Danach wurde Max nicht mehr einberufen, wodurch er in einem Länderspiel verblieb.
Wissenswertes
Max ist der Vater eines Fußballspielers Philipp Max, für die gespielt PSV und der Deutsche Fußballnationalmannschaft.
Ehrentafel
- Vizemeister DFB-Pokal: 1992 (Borussia Mönchengladbach)
- DFB-Pokal: 1995 (Borussia Mönchengladbach)
- UEFA-Pokal: 1997 (Schalke 04)
- Bundesliga-Torschützenkönig: 2000, 2002 (TSV 1860 München)