Philipp Max (Viersen, 30. September1993) ist ein DeutscheFußballspieler die normalerweise als zurückgelassen Theaterstücke. Er hat im September 2020 einen Vertrag bis Mitte 2024 unterschrieben PSV. Max debütierte 2020 in der Deutsche Nationalmannschaft.
Hintergrund
Die gebürtige Polen Martin MaxEr, Vater von Philipp, war selbst Profi-Fußballer und spielte in der Bundesliga für Borussia Mönchengladbach, FC Schalke 04, TSV 1860 München und Hansa Rostock, war er auch zweimal Torschützenkönig der Bundesliga. 2002 bestritt Martin Max auch ein Match für die Deutsche Fußballnationalmannschaft. Philipps Mutter war ebenfalls Fußballerin und gehörte zum Kader des Regionalkaders Westfalen.[1] Philipp wurde in Viersen nahe der niederländischen Grenze geboren, als Martin Max für Borussia Mönchengladbach spielte. Als Martin Max zum FC Schalke 04 wechselte, zog Philipp mit seiner Familie ins Ruhrgebiet. 1999 wechselte Martin Max zum TSV 1860 München und Philipp Max wuchs nun in Bayern. Auch als Martin Max in der Saison 2003/04 für den FC Hansa Rostock spielte, lebte Philipp Max in Bayern.[2]
Vereinskarriere
Max spielte in der Jugend beim SC Baldham, TSV 1860 München, Bayern München und Schalke 04. Im Jahr 2012 wurde er in die Auswahl von Schalke 04 II aufgenommen, die in der Regionalliga West kam damals raus. Max debütierte am 25. März 2014 in der ersten Mannschaft in einem Derby gegen Borussia Dortmund in dem Bundesliga. Er kam in der Nachspielzeit Julian Draxler.[3] Drei Tage später durfte er wieder für Draxler einspringen, daheim gegen Hertha BSC.[4] Es blieben seine einzigen beiden Spiele im Stammkader des Vereins.
Schalke hat Max 2014 verkauft Karlsruher SC, mit dem er in der 2. Bundesliga ging spielen. Damit wurde er in dieser Saison Dritter, was ihn zum Aufstieg in die Bundesliga gegen die Nummer 16 der Vorsaison berechtigt. Hamburger SV. Dies ist fehlgeschlagen. Max selbst hat noch einen Schritt auf die höchste Stufe geschafft. Im August 2015 unterschrieb er einen Vertrag mit FC Augsburg, die Nummer fünf der Bundesliga in der Vorsaison. In seinem Vertrag war eine Option für drei weitere Spielzeiten enthalten.[5] Es wurde nicht aufgehoben. Stattdessen meldete er sich im Juli 2017 bis Mitte 2022. Am 1. September 2020 kam Max in Eindhoven für eine ärztliche Untersuchung bei PSV. Am 2. September 2020 wurde der Transfer von Max vom FC Augsburg zum Verein aus Eindhoven vom PSV bestätigt. Der PSV zahlte für ihn eine Ablösesumme von 8 Millionen Euro.[6]
Vereinsstatistiken
| Jahreszeit | Verein | Liga | Liga | Tasse | International | Gesamt |
|---|
| heiraten. | dlp. | heiraten. | dlp. | heiraten. | dlp. | heiraten. | dlp. |
|---|
| 2012/2013 | FC Schalke 04 II | Regionalliga | 32 | 2 | 0 | 0 | — | 32 | 2 |
| 2013/2014 | 22 | 1 | 0 | 0 | — | 22 | 1 |
| Club insgesamt | 54 | 3 | 0 | 0 | 0 | 0 | 54 | 3 |
| Jahreszeit | Verein | Liga | Liga | Tasse | International | Gesamt |
|---|
| heiraten. | dlp. | heiraten. | dlp. | heiraten. | dlp. | heiraten. | dlp. |
|---|
| 2013/2014 | FC Schalke 04 | Bundesliga | 2 | 0 | 0 | 0 | — | 2 | 0 |
| Club insgesamt | 2 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 2 | 0 |
| 2014/2015 | Karlsruher SC | 2.Bundesliga | 22 | 0 | 1 | 0 | — | 23 | 0 |
| 2015/2016 | 1 | 0 | 0 | 0 | — | 1 | 0 |
| Club insgesamt | 23 | 0 | 1 | 0 | 0 | 0 | 24 | 0 |
| 2015/2016 | FC Augsburg | Bundesliga | 26 | 0 | 1 | 0 | 4 | 0 | 31 | 0 |
| 2016/2017 | 25 | 1 | 1 | 0 | 0 | 0 | 26 | 1 |
| 2017/2018 | 33 | 2 | 1 | 0 | 0 | 0 | 34 | 2 |
| 2018/2019 | 30 | 4 | 4 | 0 | 0 | 0 | 34 | 4 |
| 2019/2020 | 31 | 8 | 0 | 0 | 0 | 0 | 31 | 8 |
| Club insgesamt | 145 | 15 | 7 | 0 | 4 | 0 | 156 | 15 |
| 2020/2021 | PSV | Eredivisie | 28 | 5 | 3 | 1 | 10 | 0 | 41 | 6 |
| Club insgesamt | 28 | 5 | 3 | 1 | 10 | 0 | 41 | 6 |
| Karriere insgesamt | 198 | 20 | 11 | 1 | 14 | 0 | 223 | 21 |
Aktualisiert bis 2. Mai 2021
Internationale Karriere
Max war Teil des deutschen Teams, das den zweiten Platz belegte Olympische Sommerspiele 2016. Er war in drei der sechs Spiele, die Deutschland spielte, eingewechselt und erzielte beim 0-4-Viertelfinalsieg gegen Portugal ein Tor.
Max wurde zum ersten Mal einberufen Deutsche Nationalmannschaft am 6. November 2020. Sein Debüt gab er am 11. November 2020 im Testspiel gegen Tschechien. Er wurde vom Bundestrainer zugelassen Joachim Löw startete in der Startelf und wurde in der 69. Minute durch Nico Schulz. Drei Tage später spielte er sein zweites Spiel und sein erstes Pflichtspiel (im Nationen Liga), für Deutschland gegen Ukraine.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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