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Martin Neubauer
Martin Neubauer, 2011

Martin Neubauer (17. April1973) ist ein österreichischSchachspieler. Er ist seit September 2001 als Internationaler Master (ICH BIN). Seit 2006 ist er FIDE-Trainer. Im Februar 2015 belegte er Platz 14 im Elo-Ranking der österreichischen aktiven Schachspieler. Sein FIDE-Bewertung im Jahr 2016 ist 2442.

Leben

Martin Neubauer ist in der Tiefgrabenrotte in . aufgewachsen Frankenfels (Niederösterreich) als Sohn eines Installateurs und einer Lehrerin. Nach dem Abschluss der örtlichen Grundschule besuchte er das Gymnasium in St. Pölten, dann studierte er in Wien. Sein akademischer Titel ist Magister.

Nach seiner Tätigkeit als Dozent an der Universität Breslau im Polen er blieb mehrmals in Brasilien.

Martin Neubauer spielt seit frühester Kindheit Schach und hat mehrere regionale Turniere gewonnen. Unter anderem wurde er 2. bei der Österreichischen Jugendmeisterschaft. Und 1989/1999 wurde er 2. in der Österreichischen Meisterschaft Fernschach.

Erfolge im Schach

2003 beendete er die Österreichischen Staatsmeisterschaften in Hartberg als dritter, nach Nikolaus Stanec und Norbert Sommerbauer. Im August 2005 spielte er erneut im Turnier um die Österreichische Meisterschaft, das dann in Gmünden wurde gespielt. Neubauer wurde Zweiter mit 7 Punkten aus 11 Runden, Nikolaus Stanec gewann die Meisterschaft.[1]

Schachclubs

Von 1999 bis 2002 spielte er für die . in der österreichischen Schachliga SV NÖ Melk-Wachau und 2008/09 und 2012/13 für die ASVÖ St. Veit. Er war Trainer der Nationalmannschaft von Trinidad und Tobago und Jugendtrainer des Österreichischen Schachbundes. Von 2005 bis 2007 spielte er in Bayern für die Schachgemeinschaft Traunstein/Traunreut, seit 2008 im Team SV 1930 Hockenheim und spielte damit 2011/12 und 2012/13 in der höchsten deutschen Spielklasse.

In der 'Extraliga' von Slowakei er spielte für . von 2007 bis 2011. KŠ Dubnica.[2]

Spieler in Nationalmannschaften

Mit der österreichischen Nationalmannschaft nahm Martin Neubauer am Schacholympiaden in 2000 (Istanbul), 2002 (Bled), 2004 (Calvin), 2006 (Turin), 2008 (Dresden), 2010 (Chanty-Mansiysky) und 2012 (Istanbul)[3], und alle sechs Europäische Nationalmannschaftsmeisterschaften im Schach zwischen 2001 und 2011[4].

Externe Links

Verweise