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Martin Taylor
Zum gleichnamigen Fußballspieler aus England siehe den Artikel Martin Taylor (Fußballspieler).
Martin Taylor
Martin Taylor
Allgemeine Information
GeborenHarlow, 20. Oktober 1956
LandFlagge des Vereinigten Königreichs Vereinigtes Königreich
Arbeit
Genre(s)Jazz
BerufMusiker
Instrumente)Gitarre
(und) Allmusic-Profil
Portal  Portalsymbol  Musik

Martin Taylor (Harlow, 20. Oktober1956) ist ein amerikanischJazzgitarrist.

Biografie

Taylor stammt aus einer Musikerfamilie mit Zigeunerhintergrund. Bereits im Alter von 4 Jahren erhielt er Gitarrenunterricht von seinem Vater, dem Bassisten William 'Buck' Taylor, der die Musik der Quintette du Hot Club de France, damit Taylor sich zuerst fühlt Django Reinhardt als Beispiel genommen. Im Alter von 8 Jahren spielte er regelmäßig in der Band seines Vaters. Mit 15 Jahren verließ er die Schule, um Berufsmusiker zu werden. Er spielte im Orchester von Lennie Hastings, sondern trat auch dem bei Graf Basie Orchester. In den nächsten Jahren spielte er oft in London im Duo mit beiden Peter Indien sowie mit Ike Isaacs, die ihn nun beeinflusste. Dieser stellte ihn auch vor Stephane Grappellic, in deren Band er in den 1980er Jahren eine Zeit lang spielte.

Taylor spielte 11 Jahre lang bei Grappelli. Er trat auch mit ihm auf Nordamerika, Wo ist er David Grisman kennengelernt, mit denen er das Album aufgenommen hat Sarabanda geantwortet. Danach konzentrierte er sich auf seine Solokarriere und veröffentlichte 1982 seine erste eigene LP Skye-Boot und nahm mehrere Alben auf für Linn Records. Mitte der 1990er Jahre gründete er die Band Spirit of Django, tourte aber auch solo. Eine Zeit lang gehörte er zu Bill Wymans Rhythmus Könige. Taylor hat auch ein Lehrbuch geschrieben.

Auszeichnungen

2007 wurde ihm sowohl der BBC Jazz Award sowie mit dem Britische Jazzpreise als bester Gitarrist. 2012 wurde er mit dem Schottischer Jazzpreis in der Kategorie Live-Jazz.

Diskografie

  • 1982: Skye-Boot (Concord Records)
  • 1984/1987Skizzen: Eine Hommage an die Kunst Tatum
  • 1987: Sarabanda (mit David Grismann)
  • 1990: Kunst (Solo)
  • 1993: Wiedervereinigung (mit Stephane Grappelli)
  • 1994: Geist von Django
  • 1995: Porträts (mit Chet Atkins)
  • 1999: Küssen und erzählen
  • 2004: Das Tal (mit Bryn Terfel, Sacha Distel und Simon Dinnigan)
  • 2012: Das erste Mal zusammen! (mit Frank Vignola und David Grismann)
  • 2013: Der Oberst und der Gouverneur (mit Tommy Emmanuel)

Literatur

  • Ian Carr, Digby Schönwetter, Brian Priestley: Grober Leitfaden Jazz. Der ultimative Führer zur Jazzmusik. 1700 Künstler und Bands der Anfängen bis heute. Metzler, Stuttgart/Weimar 1999, ISBN 3-476-01584-X .