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Sacha Distel
Sacha Distel
Sacha Distel
Allgemeine Information
Vollständiger NameAlexandre Sacha Distel
LandFlagge von Frankreich Frankreich
(und) IMDb-Profil
(und) Allmusic-Profil
Portal  Portalsymbol  Musik

Alexandre Sacha Distel (eher bekannt als Sacha Distel) (Paris, 29. Januar1933 - Rayol-Canadel-sur-Mer, 22. Juli2004) war ein Franzose Sänger, Jazzgitarrist und Komponist.

Biografie

Sacha (Spitzname für Alexander) war der Sohn eines aus Russland emigrierten Chemikers und kam nach dem Zweiten Weltkrieg mit der Pariser Variante des Jazz, hauptsächlich die Jazzgitarre mit unter anderem Django Reinhardt und Ray Ventura, übrigens ein Onkel von ihm. Als junger Jazzgitarrist trat er in he Algerien, damals noch französisches Territorium. Eine Zeitlang spielte er als Begleiter für Juliette Greco. Als Sänger hatte er noch mehr Erfolg und wurde unter anderem beeinflusst von Henri Salvador. Sein erster gesungener Erfolg war das Lied scoubidou. Distel hat viele englische Lieder gecovert, aber auch seine Arbeit wurde gecovert. So ist sein La Belle vie übersetzt für Frank Sinatra, die da mit Das gute Leben erzielte einen Treffer. Weltweit gibt es 250 Versionen.

Im Alter von 19 Jahren zog er nach New York, wo er seine Englischkenntnisse verbesserte und in die Welt der Komponisten und Komponisten eintrat Hersteller endete.

Er hätte eine kurze Beziehung mit Brigitte Bardot, heiratete aber 1963 Francine Bréaud (Skimeisterin), mit der er zwei Söhne hatte und trat ab Anfang der 1960er Jahre in Fernsehshows auf.

Nach einem Autounfall im Jahr 1985 war seine Karriere fast zu Ende, da er für den Schaden seiner Beifahrerin, der Schauspielerin, haftbar gemacht wurde Chantal Nobel.

Zusammen mit Henri Salvador er ist einer der wenigen französischen Musiker, die Wörterbuch des Jazz aufgelistet.

Diskographie Jazz

  • Aufnahmen:
    • Nacht in Tunesien, 1955
    • Crazy Rhythm (mit Lionel Hampton), 1955
    • Taschennut, 1956
    • Zwei Gitarren Blues, 1956
    • Sacha Distel: Jazz d'aujourd'hui, avec Billy Byers, 1956
    • Olympia Orgie
    • Auf Serait des Chats
    • Ungefähr um Mitternacht
    • Nr. 1 für Sacha
    • Danke Bill
    • Avec ces yeux-là
    • Ein Stück Pizza
    • Blues für Tiny
    • Bobby Jaspar & Sacha Distel Quintett, 1957
    • Scotch Bop
    • Mir passiert alles
    • Wettbewerb
    • Sacha, Bill und Bobby
    • Kein trauriges Lied für Sacha
    • halt und geh
    • Hubert Fol & Sacha Distel Quintette: Jazz Boom, 1954
    • Halb Nelson
    • Ich werde mich an April erinnern
    • Sacha Distel: Les 7 Péchés capitaux / L'orgueil, 1961
    • Yachthafen
    • Blauer Walzer de l'orgueil
    • Sacha Distel: Zurück zum Jazz mit Slide Hampton, 1968
    • Herzliche Glückwünsche
    • Das gute Leben
    • Das Mädchen von Ipanema
    • Francine
    • Vogel
    • Wohnzimmer
    • Wer kann mir sagen warum?
    • Sakic
    • Mein eigener Blues, 1983
  • Einige Hits, auch als Singles veröffentlicht:
    • Lamer, 1991
    • Desperado, 1986
    • Je t'appelle pour te dire je t'aime, 1984
    • Donne moi la Hauptzugabe, 1982
    • Mama, 1982
    • Le Bateau Blanc, 1980
    • Toi et mes vacances, 1972
    • Liebe perdu, 1970
    • Chacun garde dance son coeur, 1965
    • Bossa Nova, 1962
    • Gigi, 1959
    • Hommage an Django, 1959
    • Brigitte, 1958
    • Scoubidou, 1958

Film- und Fernsehauftritte

Sacha Distel trat regelmäßig in Fernsehsendungen und -programmen auf und spielte in einem Dutzend Filmen mit, darunter:

Fakten

Referenz

  • Philippe Carles, André Clergeat und Jean-Louis Comolli: Wörterbuch des Jazz, Editionen Robert Laffont, Paris, 27. Oktober 1994 (ISBN 2221078225).