WikiDer > Martin Jansen
Martinus Antonius Jansen | ||||
Martin Jansen (1970) | ||||
| Bischof des katholische Kirche | ||||
| Geboren | 29. August1905 | |||
| Platz | Amsterdam | |||
| Verstorben | 28. März1983 | |||
| Platz | Amsterdam | |||
| Ordinationen | ||||
| Priester | 25. Mai1929 | |||
| Bischof | 8. März1956 | |||
| Kirchenkarriere | ||||
| Frühere Funktionen | 1956-1970: Bischof von Rotterdam | |||
| Vorgänger | - | |||
| Nachfolger | Adrian Johannes Simonis | |||
| ||||
Martinus Antonius Jansen (Amsterdam, 29. August1905 - Amsterdam, 28. März1983) war der erste Bischof von dem Diözese Rotterdam.
Lebenszyklus
Martinus Jansen wurde als Sohn von a Cooper in Amsterdam. Seine Ausbildung erhielt er an der SeminareHageveld und Warmon. Er ist eingestiegen 25. Mai1929 zum Priester geweiht. Sein erster Termin war zu Kaplan das Gemeinde St. Jeroen in der Den Haag Nachbarschaft Eisenbahnbezirk, wo er mit den Auswirkungen der Wirtschaftskrise konfrontiert wurde. Von 1931 bis um 1953 Jansen war Professor am Philosophicum in Warmond, einer kirchlich-philosophischen Ausbildung. Von 1953 bis 1956 war er Decke von Führen und Pastor in dem St. Louis-Kirche im Zentrum von Leiden.
Msgr. Jansen wurde an 8. März1956 zum Bischof der neu gegründeten Diözese Rotterdam ernannt. Sein Motto war Omnia in Luce Clarescunt ("Alles leuchtet im Licht"). Unter seiner Führung wurde die Organisation der Diözese aufgebaut und unter anderem die neue kleines Seminar im Noordwijkerhout fertig, das aktuelle Kongresszentrum Leeuwenhorst. Als es 1961 fertiggestellt wurde, schien es für ein kleines Seminar keine Zukunft zu geben, schon gar nicht in diesem stark säkularisierten Teil der Niederlande mit seinem breiten Spektrum an Sekundarschulbildung.
Nach seiner Nachfolge von Adrianus Simonis als Bischof von Rotterdam am 29. Dezember1970 Jansen kehrte in seine Heimat Amsterdam zurück, wo er 1983 starb.
Nach seinem Tod wurde Jansen auf dem Katholischer Friedhof St. Laurentius in Rotterdam. Da dieses Grabmal den damaligen Anforderungen nicht mehr entsprach, wurde beschlossen, die sterblichen Überreste des Bischofs am 1. November 2009 in ein neues Grabmal in der sanierten historischen Arkade zu überführen.[1].
Jansen und sexueller Missbrauch in der Kirche
- Jansen berief 1965 einen wegen Hurerei verurteilten Priester wieder zum Priester.[2]
- Jansen wurde 1965 von einem sexuellen Missbrauch durch einen Priester bewusst, ernannte ihn aber dennoch zum Religionslehrer an einem Jungeninternat in Oudenbosch, wo der Priester erneut drei Jungen missbrauchte.[2]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
|