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Masereel-Fonds | ||||
| Geschichte | ||||
| Etabliert | 1971 | |||
| Struktur | ||||
| Vorsitzende | Karim Zahidic | |||
| Feld | ||||
| Hauptquartier | Stalingrad Avenue 21laan 1000 Brüssel | |||
| Art | sozial kulturell | |||
| Motto | Kritisch, fortschrittlich, unabhängig | |||
| Medien | ||||
| Webseite | http://www.masereelfonds.be | |||
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Es Masereel-Fonds, benannt nach Frans Masereel, ist ein flämisch kulturell Non-Profit-Organisation. Der Masereelfonds ist eine fortschrittliche und linke Organisation, die sich kritisch an gesellschaftlichen Debatten beteiligt, Aktivitäten zu aktuellen Themen durchführt, Ausbildungen anbietet, Kunst fördert und Beiträge aus den Geisteswissenschaften popularisiert. Der Masereel Fund gehört ins linke Mittelfeld der Gewerkschaften, der Umweltbewegung, der Friedensbewegung, der vielen Organisationen und Aktionsgruppen für soziale und wirtschaftliche Gleichstellung. Der Fonds veröffentlicht auch alle drei Monate ein eigenes Magazin, Aktiv.
Geschichte
Der Masereel Fund wurde 1971 unter anderem gegründet von: Jef Turf, Jan Debrouwere und Mark Braet. Leo Michielsen wurde ihr erster Präsident.[1]
Bis 1978 war der Masereel Fund der Belgische Kommunistische Partei, aber es ist jetzt eine fortschrittliche kulturelle und unabhängige Organisation.
Struktur
Präsidenten
| Zeitspanne | Vorsitzende |
|---|---|
| 1971 - 1978 | Leo Michielsen |
| 1978 - 1995 | Anthony Roosens[2] |
| 1995 - 2002 | Ludo Abicht[3] |
| 2002 - 2014 | Gerlinda Swillen[4][5] |
| 2014 - 2016 | Jan Reynaers |
| 2017 - heute | Karim Zahidic |
Externer Link
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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