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Mathieu Christiaens | ||||
Unbefleckt empfangene Liebfrauenkirche bei Tervant | ||||
| Persönliche Informationen | ||||
| Staatsangehörigkeit | ||||
| Geburtsdatum | 8. März1865 | |||
| Geburtsort | Tongeren | |||
| Sterbedatum | 11. Oktober1934 | |||
| Ort des Todes | Tongeren | |||
| Beruf | Architekt | |||
| Arbeiten | ||||
| Archivstandort | KADOC Dokumentations- und Forschungszentrum für Religion, Kultur und Gesellschaft | |||
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Mathieu Christiaens (Tongeren, 8. März1865 - Dort, 11. Oktober1934) war ein Ingenieur-Architekt und dort ansässig.
Mathieu Christiaens war der Sohn eines Bauunternehmers. Er studierte Ingenieur-Architekt an der Universität Leuvenwo er 1885 seinen Abschluss machte. Er war ein Schüler von Joris Helleputte. Ein Großteil seiner Arbeit war religiös inspiriert und umfasste Kirchen, Presbyterien und Schulen. Er entwarf auch Arbeiter- und Bürgerhäuser und wirkte an der Restaurierung verschiedener Kirchen und Schlösser mit.
Zunächst drückte er sich in neugotischen und neoromanischen Baustilen aus und entwarf so die Kirchen von bilden und Eigenbilzen, sowie das Onze-Lieve-Vrouwecollege in Tongeren. Nach dem Erster Weltkrieg er drückte sich in freieren Formen aus, wie man in den Kirchen von . sehen kann Tervant (1927) und Kaulille (1930).
1905 wurde er Direktor der Zeichenschule in Tongeren, wo er auch lehrte. Von 1904 bis 1934 war er Mitglied der Königliche Kommission für Denkmäler und Stätten.