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Mathurin Cordier

Mathurin Cordier (Normandie, 1479 oder 1480 - Genf, 8. September1564) oder (lateinisch): Maturinus Corderius war ein Franzose Grammatiker, Theologe und Kirchenreformer. Er war Lehrer von Johannes Calvin.

Cordier lernte Priester, wurde aber 1514 Lehrer an der College de la Marche im Paris, wo sich ihm 1523 John Calvin anschloss Latein gekommen, um zu lernen. Cordier erkannte Calvins besonderes Talent und zwischen den beiden entwickelte sich eine intensive Freundschaft.

1534 nahm Cordier an der Reformation im nie, wurde dort aber verboten. Er folgte Calvin und Guillaume Farel nach Genf. 1539 wurde er auch von dort ausgewiesen und setzte seine Arbeit in fort Neuchâtel. 1559 kehrte er nach Genf zurück, wo er 1564, wenige Monate nach Calvin, starb.

Cordier ist der Namensgeber der Corderius College in Amersfoort.