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Matrozenkraag

EIN Seemannshalsband, Bei der Marine auch Prahlerei oder Bad genannt, ist eine Art von Halsband das ist Teil eines traditionellen Matrosenanzug. Die gefalteten Kanten des Kragens liegen wie zwei Dreiecke über den Schultern und bilden auf der Rückseite ein Quadrat, oft mit einer vertikalen Falte in der Mitte. Es gibt sowohl lose Matrosenkragen, die beispielsweise über einer Weste getragen werden, als auch integrierte Kragen. Oft wird das Matrosenhalsband mit dekorativen Seil. Das Ausschnitt zeigt sich vorne als tiefer V-Ausschnitt.

Ursprung

Dass das Matrosenhalsband seinen Ursprung in der Preußische Marine, wahr Matrosen ein Handtuch über die Schultern drapiert, um ihren Matrosenanzug vor Flecken zu schützen tief verwurzeltHaare flechten, kann nicht richtig sein. Schließlich waren die Zöpfe bereits verschwunden, als das Matrosenhalsband auftauchte. Es ist unklar, wie das Seemannshalsband entstand.

Modegeschichte

Es Matrosenanzug wurde Mitte des 19. Jahrhunderts populär Uniform für Kinder. Mädchen bekamen auch einen Matrosenanzug mit passendem Kragen, dann aber als Kleid das sogenannte so Matrosenkleid. Matrosenanzüge leben im Schuluniformen aus mehreren asiatischen Ländern, davon Japan mit seinem seifuku (Seemann fuku) ist vielleicht das bekannteste Beispiel.

Während volle Matrosenanzüge es nie in die Erwachsenenmode für Männer oder Frauen geschafft haben, marinersière und Matrosenhalsbänder fanden ihren Weg in die bereit zu tragen und Haute Couture.