WikiDer > Matthodon
| Matthodon Fossil Aussehen: Eozän | |||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
![]() | |||||||||||||
| Unterkiefer von Matthodon | |||||||||||||
| Taxonomische Klassifikation | |||||||||||||
| |||||||||||||
| Sex | |||||||||||||
| Matthodon Lange-Badre & Haubold, 1990 | |||||||||||||
| Typtyp | |||||||||||||
| Matthodon tritens | |||||||||||||
| |||||||||||||
Matthodon ist ausgestorben räuberisches Säugetier aus der Unterfamilie Proviverrinae des Hyaenodontidae dass während der Eozän im Europa wohnte.
Fossilienfunde vondst
Fossilien von Matthodon finden sich in der Pariser Becken im Frankreich und der Geiseldal im Deutschland. Die Funde stammen aus dem Alter europäischer Landsäugetiere Grauvian und Geiseltalian.
Entwicklung
Während des ersten Teils des Eozäns waren die Hyaenodonten der Proviverrinae auf Südwesteuropa beschränkt. Nach dem Aussterben der anderen Gruppen von Creodonten wie der Oxyaenidae und Hyaenodonten wie Arfia, prototomus und Galecyon in Nordwesteuropa verbreiteten sich die Hyaenodonten der Proviverrinae über ganz Westeuropa. Sie waren später die wichtigsten räuberischen Säugetiere auf dem Kontinent. Es gab große Unterschiede in Ökologie und Größe. Matthodon war einer der neuen europäischen Hyaenodonten, die sich in dieser Zeit entwickelten. Im Laufe des Eozäns entstanden größere Arten. Matthodon-Menü (ca. 12 kg) von Grauvian wurde abgelöst von M. tritens (ca. 19 kg) aus dem Geiseltalian.
Eigenschaften
Matthodon war ein Fleischfresser. Es hatte ein Zähne das ist ähnlich dem von a gestreifte Hyäne und Matthodon kann als Ersatz für das Knochenknacken angesehen werden Paläoniktis aus dem frühen Eozän.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
|
