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Max Horkheimer | ||||
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Gedenktafel für Horkheimer in Frankfurt am Main | ||||
| persönliche Daten | ||||
| Geboren | Zuffenhausen, 14. Februar 1895 | |||
| Verstorben | Nürnberg, 7. Juli 1973 | |||
| Land | Deutschland | |||
| Beruf | Soziologe und Philosoph | |||
| Leitdaten | ||||
| Disziplin | Soziologie | |||
| Strom | Neomarxismus, Frankfurter Schule | |||
| Antwort an | Linderung | |||
| Hauptwerke | ||||
| 1947 | Die Dialektik der Aufklärung | |||
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Max Horkheimer (Zuffenhausen, 14. Februar 1895 – Nürnberg, 7. Juli 1973) war ein jüdisch-Deutsch Soziologe und Philosoph.
Horkheimer war eine prominente Figur in der Frankfurter Schule, entstand aus einer Gruppe marxistisch orientierter Philosophen und Soziologen rund um die Institut für Sozialforschung, dessen Direktor er 1930 wurde. Nach 1933 (dem Jahr der Machtergreifung Hitlers) führte er die Arbeit des Instituts in den USA fort, bis es 1949 in Frankfurt neu gegründet wurde.
Sein bekanntestes Werk Die Dialektik der Aufklärung er schrieb zusammen mit Theodor Adorno. Darin beschrieb sie, wie sich die Aufklärung, die für Rationalität und Fortschrittsglaube steht, in ihr Gegenteil verkehrt. Und wie sich der Zwang der Natur im Zwang zur Kontrolle reproduziert. Als typisches Beispiel verweisen sie auf die Holocaust.
Literaturverzeichnis
- Verschmelzte Schriften, 19 Band, herausgegeben von Alfred Schmidt und Gunzelin Schmid Noerr. S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 1985-1996.
Externe Links
- Landeshauptstadt Stuttgart: "Max Horkheimer": kurze Beschreibung von Leben und Werk.
- Stadtbibliothek Stuttgart: "Max Horkheimer": Sammlung kommentierter Internet-Links.
| Siehe die Kategorie Max Horkheimer von Wikimedia Commons für Mediendateien zu diesem Thema. |
