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Max Schmitz
Max Schmitz
Menschliche Konformation, Bietigheim-Bissingen
persönliche Daten
Geboren1936
GeburtslandDeutschland
Beruf(e)Bildhauer
Leitdaten
Stil(e)Abstrakt
Portal  Portalsymbol  Kunstkultur
Sammlung Domnick mit einer Skulptur von Max Schmitz im Vordergrund

Max Schmitz (Oberhausen, 1936) ist ein DeutscheBildhauer.

Leben und Arbeiten

Schmitz studierte von 1958 bis 1959 Kunstgeschichte, Ägyptologie und Philosophie zum Universität München und besuchte die Kunstakademie von 1959 bis 1962 Karlsruhe. Er studierte unter anderem bei den Professoren Fritz Klemm und Hans Kindermann. 1963 war er Assistent des Bildhauers Wilhelm Lotha. Anschließend studierte er von 1963 bis 1965 Bildhauerei Rudolf Hoflehner zum Staatliche Akademie der Bildenden Künste im Stuttgart und Politikwissenschaft Biene Golo Mann zum Technisches Gymnasium Stuttgart. Von 1965 bis 1967 war er Assistent seines damaligen Professors, des Bildhauers Rudolf Hoflehner.

Schmitz war ab 1973 Mitglied der Deutscher Künstlerbund und ab 1975 der Künstlerbund Baden-Württemberg. Seit 1984 ist er Mitglied der Künstlergruppe Konstuktive Tendenzen und 1997 war er bei den Künstlern Ingrid Dahn und David D. Lauer Mitbegründer der Gruppe Ataraxie.

Der Künstler lebt und arbeitet in Leonberg-Warmbronn und La Orotavac auf Teneriffa (Kanarische Inseln).

Arbeiten in der Sammlung Domnick

Die Werke von Max Schmitz bilden einen wichtigen Bestandteil der Skulpturensammlung des Kunstsammlers Ottomar Domnick (1907-1989) in Nürtingen:

  • Indoor-Kollektion
    • Hammerkopf (1963)
    • Kopf als Waffe (1965)
    • Modell Syrinx (1965)
  • Outdoor-Kollektion im Skulpturenpark Sammlung Domnick
    • Mehr analytischer Kopf (1965)
    • Skulptur usw. (1977)
    • Koordinatenkopfzeile (1978)
    • Felder eines Menschen in Bewegung (1979)
    • Syrinx (1979)

Literatur

  • Ottomar Domnick: "Mein Weg zu den Skulpturen", Domnick Verlag Film, Stuttgart (1987)

Einige Arbeiten im öffentlichen Raum

  • Menschliche Konformation[1] (1983/85), Innenhof des Bietigheimer Schlosses in Bietigheim-Bissingen
  • Groer Koordinatenkopf in Schrägstellung[2] (1991) - wurde bei Ausstellungen in . gezeigt Korb (Württemberg) und Am Venusberg in Aidlingen (2002)
  • Koordinator für Maulbronn[3](2010), Annäherung - Skulpturenweg zum Kloster Maulbronn am Friedhofweg in Maulbronn
  • Weitere Werke befinden sich in Leonberg, Essen, Esslingen, Ulm und Weingarten

Externer Link

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