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Mediatraining

EIN Medientraining ist ein Klasse zielt darauf ab, die eigene Leistung in der Drücken Sie und die Medien. Dabei wird sowohl am Inhalt als auch an der Form der Kommunikation.

Die inhaltlichen Aspekte beziehen sich auf die prägnante und klare Formulierung einer Botschaft, die Beantwortung von Fragen und die Verwendung der richtigen Informationen Interviewtechniken.Zu den formalen Aspekten gehören Körpersprache, Aussage, Mimik und Mastering Stress und Zecken.

Einer der wichtigsten Bestandteile einer Medienausbildung ist das Rollenspiel. Anhand eines fiktiven oder realen Falls werden die verschiedenen Aspekte illustriert, angepasst und geübt. Solche Rollenspiele lassen sich sehr realistisch mit zum Beispiel a Kamera und eine Studioumgebung. In der Regel wird die Videoaufzeichnung anschließend angeschaut und gemeinsam mit dem Medientrainer besprochen.

Manche Medientrainer legen viel Wert auf die visuelle Sprache. Sie stützen sich häufig auf Untersuchungen, die darauf hindeuten, dass die Fernsehzuschauer bei weitem am meisten vom Bild und kaum vom Inhalt oder Text der Botschaft beeindruckt sind. Andere weisen darauf hin, dass die zugrunde liegende Forschung von Albert Mehrabian aus den 1960er Jahren dies überhaupt nicht belegen konnte[1] und arbeiten mehr von der Überzeugungskraft und Glaubwürdigkeit der inhaltlichen Botschaft.

Ein guter Medientrainer muss viel Medienwissen, viel Menschenkenntnis und viel Materialwissen mitbringen. Viel Medienwissen, um einzuschätzen, wie Redner auf die Gepflogenheiten in der Medienwelt und von Journalisten reagieren können, den sogenannten Medienlogik. Damit ein Trainee einen authentischen Argumentationsstil erlernt, braucht es viel menschliches Wissen. Und viel Materialwissen, um die Botschaft und die Argumentation zu verbessern.

Der Beruf entwickelt sich in den Niederlanden stark, da die Nachfrage nach Medientrainings wächst. Führungskräfte aus Unternehmen und Behörden erkennen, dass ihre Medienauftritte ein wichtiger Erfolgsfaktor für ihre Ziele oder Politik sind und wollen gut vorbereitet sein. Kommunikationsforschung aller Art zeigt, dass die Aufmerksamkeit der redaktionellen Medien das Denken und Handeln der Öffentlichkeit wesentlich stärker beeinflusst als beispielsweise Werbung oder öffentliche Information. Dennoch geben Unternehmen immer noch viel mehr Geld für Werbung aus als für Beratung in der Medienkommunikation.