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MeeGo | ||||
Screenshot von MeeGo | ||||
| Entwickler | Linux-Stiftung, Intel, Nokia, Novelle, AMD und die MeeGo-Community | |||
| Betriebssystem-Familie | Linux | |||
| Letzte Ausgabe | 1.2 (19. Mai2011) | |||
| Kernel-Typ | Monolithischer Kern (Linux Kernel) | |||
| Lizenz | Open Source | |||
| Status | Abgesetzt[1] | |||
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MeeGo war ein Linux-basierend Open Source-Betriebssystem.[2] Das Betriebssystem richtete sich in erster Linie an Mobil- und Informationsgeräte im Unterhaltungselektronikmarkt, wie z Netbooks, Einsteiger-Desktops, netto ps, Tablet-Computer, Smartphones, mobile Computer und Kommunikationsgeräte. MeeGo war auch für andere gedacht eingebettete Systeme wie Smart-TV / ConnectedTV und IPTVKästen.
Geschichte und Entwicklung
MeeGo wurde erstmals am angekündigt Mobile Weltkongress im Februar 2010 durch Intel und Nokia in einer gemeinsamen Pressekonferenz. Laut Intel wurde MeeGo entwickelt, weil Microsoft dies nicht getan hat Windows 7 auf einen AtomProzessor unterstützen wollte. Aminocom und Novelle spielte auch eine große Rolle bei der Entwicklung von MeeGo und arbeitete mit der Linux Foundation zusammen, indem sie auf deren Infrastruktur aufbaute. Amino war für die Erweiterung von MeeGo auf TV-Geräte verantwortlich, während Novell zunehmend die ursprünglich für openSUSE entwickelte Technologie einführt. Im November 2010 handel AMD Treten Sie auch der Allianz von Unternehmen bei, die MeeGo entwickeln. MeeGo unterstützte bei ARM- und Intel x86Prozessoren mit SSSE3. Die Entwicklung von MeeGo wurde von der Linux Foundation organisiert.
Im Jahr 2012 verließen die von Nokia eingestellten leitenden Entwickler von Meego das Projekt.[3] Daher gilt MeeGo als eingestelltes Projekt.
Das MeeGo-Projekt wurde von der Open-Source-Community im Mer-Projekt und dann weitergeführt Jolla (das Rettungsboot, Schaluppe, für die Entwickler, die Nokia verlassen haben) weiterentwickelt in Segelfisch-Betriebssystem.
Versionen
| Ausführung | Kernelversion | Veröffentlichungsdatum | Code Name |
|---|---|---|---|
| 1.0 | 2.6.33 | 26. Mai 2010 | Arlington |
| 1.0.1 | 2.6.33.5 | Juli 2010 | Boston |
| 1.0.2 | 2.6.33.5 | 9. August 2010 | Cupertino |
| 1.0.3 | 2.6.33.5 | 10. September 2010 | Dallas |
| 1.0.4 | 2.6.33.5 | 12. Oktober 2010 | Emeryville |
| 1.0.5 | Nicht bekannt | 28. November 2010 | Fairbanks |
| 1.0.6 | Nicht bekannt | 4. Januar 2011 | George Town |
| 1.0.7 | Nicht bekannt | 24. Februar 2011 | Honolulu |
| 1.1 | 2.6.35 | 28. Oktober 2010 | Irvine |
| 1.1.1 | 2.6.35 | 28. November 2010 | Jefferson |
| 1.1.2 | 2.6.35 | 7. Januar 2011 | Knoxville |
| 1.1.3 | 2.6.35 | 24. Februar 2011 | Seeufer |
| 1.1.99 | 2.6.35 | 24. Februar 2011 | Stockente |
| 1.2 | 2.6.35 | 19. Mai 2011 | Newark |
| 1.3 | 2.6.35 | Oktober 2011 (abgesagt) | Otsego |
| Farbe | Bedeutung |
|---|---|
| rot | Nicht unterstützte Version |
| Grün | Letzte Version |
| Blau | Zukünftige Version (abgesagt) |
Lizenzen
MeeGo war ein komplexes Projekt, an dem viele Lieferanten und Organisationen beteiligt waren. Die Lizenzrichtlinie ist hauptsächlich in der MeeGo-Lizenzrichtlinie dokumentiert[4] Seite. Die Lizenzierung der von MeeGo entwickelten Technologien wie Fast-Boot-, Leistungs- und Geschwindigkeitsoptimierungen sind für abgeleitete Produkte und Projekte wichtig. Die Fast-Boot-Technologie besteht beispielsweise hauptsächlich aus den schnellen und kleinen SYSLINUX-Bootloader.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
Dieser Artikel oder eine frühere Version ist eine (Teil-)Übersetzung des Artikels MeeGo auf der englischsprachigen Wikipedia, die unter der Creative Commons Namensnennung/Weitergabe unter gleichen Bedingungen Stürze. Siehe die Verlauf bearbeiten Dort. |