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Melchior Adriaan (Mels) de Jong (Roermond, 6. Juni1932 − Meyras (Frankreich), 14. September2018) war ein niederländischer Psychologe, Publizist und Übersetzer.
Biografie
De Jong war ein Sohn des Pressefotografen Johannes Jacobus Maria de Jong (1898) und der Krankenschwester Wietske Saardina Stek (1896); er war ein Neffe (Neffe) des Schriftstellers morgens de Jong. Er promovierte am 3. April 1981 an der Universität Amsterdam auf Emotion und Reaktion. Eine psychophysiologische Untersuchung mit Prof. Dr. Piet Visser (1919-2009). 1984 trug er für seinen Promoter zu einer Sammlung bei: Grenzen in der Psychologie. Liber amicorum beim Abgang von Prof. Dr. P. Visser als Professor für Psychophysiologie, U.v.A.. Als Psychologe war er an der Traumforschung beteiligt, über die er 1991 ein Buch veröffentlichte.
De Jong wurde in den 1980er und 1990er Jahren bekannt, als er Dutzende von Artikeln und Rezensionen in veröffentlichte NRC Handelsblad, in dem insbesondere die französische Literatur sein Interessengebiet war. Ab 1998 veröffentlichte er über Paul Leautaud über wen er 2004 und 2008 Bücher veröffentlichte und über wen er 2009 seinen Dienst veröffentlichte Briefe an meine Mutter übersetzte die, die in der Serie erschienen Private Domain. 2001 veröffentlichte er eine Biografie über seinen Onkel, den Schriftsteller; auch 2002 veröffentlichte er über ihn, und er war beteiligt an der morgens de Jong-Museum und beim VereinHerman de Man'. 2016 verfasste er eine Monografie über den Künstler Bouke Ylstra (1933-2009).
Mels de Jong starb im Alter von 86 Jahren in Frankreich.
Literaturverzeichnis
Eigene Arbeit
- Emotion und Reaktion. Eine psychophysiologische Untersuchung. Lisa, 1981 (These).
- Sprechen noch mit der Nacht. Über Träume und Traumforschung. Amsterdam [usw.], 1991.
- A. M. de Jong, Schriftsteller. Amsterdam, 2001.
- "Berühmt auf einer Couch". morgens deJong, Schriftsteller. Eine biografische Skizze. Oudewasser, 2002.
- Paul Leautaud in Paris. Soesterberg, 2004.
- Ich bereue alles. Biografie von Paul Léautaud. Soesterberg, 2008.
Übersetzung
- Paul Leautaud, Briefe an meine Mutter. Amsterdam [usw.], 2009.
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |