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Mepschengasthaus | ||
Fassadenstein des Mepschengasthuis | ||
| Grundinformationen | ||
| Ort | Groningen, Oude Kijk in 't Jatstraat 4 | |
| Zeitspanne | 1479-? | |
| Gegründet von | Syerd Lewe[1] | |
| Restaurierungen | 1786 | |
| Denkmalstatus | Nationaldenkmal | |
| Denkmalnummer | 18647 | |
Es Mepschengasthaus (ebenfalls St. Annes Krankenhaus genannt) ist a Gasthaus in dem Alter Look in 't Jatstraat in der Stadt Groningen.
Geschichte
Das Gästehaus wurde am 24. September 1479 von Syerd Lewe (auch die Mepsche und Meyma erwähnt)[1], Witwe von Otto ter Hansouwe, Bürgermeister von Groningen. Sie lebte in der Hinckaerts-Haus, die sich direkt neben dem Gästehaus befindet. Das Gästehaus wurde zu Ehren der . gegründet Heilige Anna, die Mutter von Maria. Das Gästehaus war daher auch St. Annes Krankenhaus erwähnt.
Das Haus sollte fünfzehn Personen beherbergen, später wurde diese Zahl auf zwölf und dann auf acht Personen reduziert[2]. Syerd selbst war der erste Wächter. Nach ihrem Tod wurde das Gästehaus von der Pfarrer der von Syerd . gegründeten vicaria in dem Der Aa-Kirche. Dieser Pfarrer musste für sein Handeln vor einem Vorstand Rechenschaft ablegen, der aus zwei Groninger Bürgermeistern, dem Pfarrer der Kirche und Syerds ältestem Erben in Groningen bestand. Darüber hinaus stand die gemeinsame Aufsicht durch Bürgermeister und Rat.[3] Das Haus verdankt seinen Namen Syerds Erben, Mitgliedern der Familie De Mepsche Mepschengasthaus. Nach dem Reduzierung von Groningen 1594 wurden die Vormunde von Bürgermeistern und Rat ernannt. Die Vormundschaft blieb in den Händen von Mitgliedern der Familie De Mepsche und wurde nach der Erbschaft weitergegeben Coenders van Huizinge und Sturm von 's-Gravesande. Im Jahr 1843 endete die erbliche Vormundschaft, dennoch wurden Klagen von Angehörigen gegen den Stadtrat geführt.[4]
Das Gästehaus wurde 1786 unter der Verantwortung der erblichen Vormundin Johanna Juliana Coenders van Huizinge (1731-1817), verheiratet mit Jacob Charles Storm van 's-Gravesande, renoviert.
1982 wurde vom Gericht eine neue Satzung für das Gästehaus erstellt. Die Gemeinde verzichtet inzwischen auf die Bestellung von Vorstandsmitgliedern. Die Stiftung bezweckt den Erhalt des Gästehauses und vermietet Zimmer an alleinstehende Frauen.[5]
Quelle
Hinweis
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