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Merkske
Merkske
Die Merkske zwischen Baarle-Hertog und Zondereigen
Länge17 km
QuelleReichtum
MundKennzeichen
Fließt durchNordbrabant und Antwerpen
Het Merkske, zwischen Baarle-Hertog und Zondereigen
Portal  Portalsymbol  Erdkunde

Es Merkske ist ein Strom an der Grenze zwischen den Provinzen Antwerpen und Nordbrabant. Es stammt aus dem ehemaligen Wasserlinsen und fließt dann nach Westen, um zu gelangen Minderhout in den Norden fließen Kennzeichen. Der Anteil von der Quelle bis ohne deine eigenen wird auch "Szenenlauf" genannt.

Verschiedene Teile der Merkske bilden die Landesgrenze. Denn der Stream hat zahlreiche mäandert macht, hat die Landesgrenze einen unregelmäßigen Verlauf. Da die Merkske direkt an der Grenze liegt, wurde sie nie begradigt. Sein wichtigster Nebenfluss ist der Nordmark; er entspringt im Naturschutzgebiet "het Moer" (gem. Markenplas) und endet bei Ginhoven.

Der Merkske ist nach seinem benannt Hauptfluss. „Merkske“ bedeutet „kleines Mal“. Es BrabanterSuffix "-ke" kümmert sich um Verminderung. Manchmal wird es von einem Vokalwechsel begleitet (wie hier von "a" zu "ä").

Naturschutzgebiet

Ein Naturschutzgebiet namens Tal der Merkske sind Teile des Tals, die im Besitz von Naturorganisationen sind Naturpunkt, Agentur für Natur und Wald und Staatliche Forstwirtschaft. Am mäandernden Bach liegen feucht Wiesen wo u.a. Sumpfdotterblume, Tuberkulose, schlanke Primel, großer Pimpernel, Gemüsedistel, der mantel der kahlen dame, Sumpfstreifensamen, weiße Rapunzel, Wasser dreiblättrig, Vipernzunge und breite Orchidee kann gefunden werden. Obwohl in der Vergangenheit Pappeln gepflanzt werden ist das Original Vogel-Kirsch-Esche-Wald noch vorhanden.

In dieser abwechslungsreichen Landschaft brüten zahlreiche Vogelarten: Wasserschiene, blaugrün, Heuschreckensänger und Waldrohrsänger. Sie sind weiter vom Strom entfernt Rebhuhn, Turmfalke, Grasmücke, Rotbrüstiges Schwarzkehlchen und kleine Eule. Aufzucht in den Bachtalbüschen Kleinspecht, Pirol und Nachtigall. Von den Amphibien können Laubfrosch, Flossensalamander und Bergmolch heißen. wenn Lebensraum Pools wurden für sie gegraben. Im Strom kommen sie Straßenrand und der kleine Schmerle vor dem.

Auch die „Castelreese Heide“ gehört zum Reservat. Hier wurde 2007 die nährstoffreiche Schicht abgetragen und die ursprünglichen Niedermoore (wie das „Langven“ und das „Huisven“) wiederhergestellt.

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