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Michael Gier | ||||
| Persönliche Informationen | ||||
| Vollständiger Name | Michael Gier | |||
| Geburtsdatum | 19. Juli1967 | |||
| Geburtsort | Goldach | |||
| Staatsangehörigkeit | ||||
| Länge | 1,83 m² | |||
| Sportliche Informationen | ||||
| Disziplin | Rudern | |||
| Teile) | leichtes Doppel-zwei, leichtes Doppel-vier | |||
| Olympia | 1996, 2000 | |||
| Debüt | 1990 Ruderweltmeisterschaften | |||
| Karriereende | Olympische Sommerspiele 2000 | |||
| Wichtigsten Erfolge | ||||
| Olympia: | ||||
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Michael Gier (Goldach, 19. Juli1967) ist ein schweizerischRuderer. Vulture debütierte auf dem 1990 Ruderweltmeisterschaften im Licht Doppel-Vier. Von 1991 Ruderweltmeisterschaften er ruderte mit seinem jüngeren Bruder im leichten Doppelvierer Markus Gier. Gier und sein Bruder gewannen zum ersten Mal während der during Ruderweltmeisterschaft 1992 für nicht-olympische Disziplinen. Nachdem während der Ruderweltmeisterschaft 1993 1993 und 1994 Podiumsplätze, Gier und sein Bruder gewannen den Weltmeistertitel im leichten Doppelzweier auf dem Ruderweltmeisterschaft 1995. Vulture erzielte zusammen mit seinem Bruder seinen größten Erfolg mit dem Gewinn von olympischem Gold während der Olympische Sommerspiele 1996 im Atlanta. Nach dem Olympische Sommerspiele 2000 Gier hörte auf zu rudern.
Ergebnisse
- 1990 Ruderweltmeisterschaften im Barrington 6. Licht Doppel-Vier
- 1991 Ruderweltmeisterschaften im Wien 4. Licht Doppel-Zwei
- Ruderweltmeisterschaft 1992 im Montreal
leichtes Doppel-zwei
- Ruderweltmeisterschaft 1993 1993 im Račice
leichtes Doppel-zwei
- Ruderweltmeisterschaft 1994 im Indianapolis
leichtes Doppel-zwei
- Ruderweltmeisterschaft 1995 im Tampere
leichtes Doppel-zwei
- Olympische Sommerspiele 1996 im Atlanta
im licht doppel-zwei
- Ruderweltmeisterschaft 1997 1997 im Aiguebelette-le-Lac 4. Licht Doppel-Zwei
- 1998 Ruderweltmeisterschaften im St. Catherines 4. Licht Doppel-Zwei
- Olympische Sommerspiele 2000 im Sydney 5. im Licht Doppel-Zwei
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Olympiasieger | ||
|---|---|---|
1996: Markus Gier & Michael Gier ·2000: Tomasz Kucharski & Robert Sycz ·2004: Tomasz Kucharski & Robert Sycz ·2008: Mark Jäger & Zac-Kauf ·2012: Rasmus Quist & Mads Rasmussen ·2016: Jeremie Azou & Pierre Houin | ||