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Markus Gier | ||||
| Persönliche Informationen | ||||
| Vollständiger Name | Markus Gier | |||
| Geburtsdatum | 1. Januar1970 | |||
| Geburtsort | St. Gallen | |||
| Staatsangehörigkeit | ||||
| Länge | 1,80 m | |||
| Sportliche Informationen | ||||
| Disziplin | Rudern | |||
| Teile) | leichtes Doppel-zwei, leichtes Doppel-vier | |||
| Olympia | 1996, 2000 | |||
| Debüt | 1989 Ruderweltmeisterschaften | |||
| Wichtigsten Erfolge | ||||
| Olympia: | ||||
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Markus Gier (St. Gallen, 1. Januar1970) ist ein schweizerischRuderer. Er trat ausschließlich im leichten Rudern an. Vulture debütierte während der Ruderweltmeisterschaft 1989 im leichten Doppelvierer und gewann die Silbermedaille. 1991 wechselte Gier zu den leichten Doppelzweiern. Von dem Ruderweltmeisterschaft 1992 gewann Medaillen bei vier aufeinanderfolgenden Weltmeisterschaften im leichten Doppel und gipfelte im Weltmeistertitel in 1995. Während der Olympische Sommerspiele 1996 Gier gewann den olympischen Titel im leichten Doppel
Gier gewann alle seine Medaillen im leichten Doppel mit seinem älteren Bruder zijn Michael Gier.
Ergebnisse
- 1989 Ruderweltmeisterschaften im Bled
Licht Doppel-Vier
- 1990 Ruderweltmeisterschaften im Barrington 6. Licht Doppel-Vier
- Ruderweltmeisterschaft 1991 im Wien 4. Licht Doppel-Zwei
- Ruderweltmeisterschaft 1992 im Montreal
leichtes Doppel-zwei
- Ruderweltmeisterschaft 1993 1993 im Račice
leichtes Doppel-zwei
- Ruderweltmeisterschaft 1994 im Indianapolis
leichtes Doppel-zwei
- Ruderweltmeisterschaft 1995 im Tampere
leichtes Doppel-zwei
- Olympische Sommerspiele 1996 im Atlanta
im licht doppel-zwei
- Ruderweltmeisterschaft 1997 1997 im Aiguebelette-le-Lac 4. Licht Doppel-Zwei
- 1998 Ruderweltmeisterschaften im Katharinen 4. Licht Doppel-Zwei
- Olympische Sommerspiele 2000 im Sydney 5. im Licht Doppel-Zwei
- Ruderweltmeisterschaft 2001 2001 im Luzerne 10. Licht Doppel-Zwei
- Ruderweltmeisterschaft 2003 im Mailand 12. Licht Doppel-Zwei
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Olympiasieger | ||
|---|---|---|
1996: Markus Gier & Michael Gier ·2000: Tomasz Kucharski & Robert Sycz ·2004: Tomasz Kucharski & Robert Sycz ·2008: Mark Jäger & Zac-Kauf ·2012: Rasmus Quist & Mads Rasmussen ·2016: Jeremie Azou & Pierre Houin | ||