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Michael Wincott | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | Michael Anthony Claudio Wincott | |||
| Geboren | Toronto, 21. Januar1958 | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| aktive Jahre | 1976– | |||
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Michael Anthony Claudio Wincott (Toronto, 21. Januar1958) ist ein kanadisch Darsteller.
Werdegang
Wincott wuchs in Scarborough, einem Stadtteil von Toronto, auf. Dort ging er zum weiterführende Schule. Von 1977 bis 1978 studierte er am Victoria College of the Universität von Toronto. Er spielte bald am öffentlichen Theater in New York; unter der Regie von Joseph Papp spielte er unter anderem in "When You Comin' Back, Red Ryder" und "Tis a Pity She's a Whore".
1979 hatte Wincott seinen ersten Fernsehauftritt in der beliebten kanadischen Serie "The Littlest Hobo" sowie in den Fernsehfilmen "Title Shot", "An American Christmas Carol" und "The Family Man". In diesem Jahr spielte er auch in dem Film „Wild Horse Hank“.
1982 wurde er an der renommierten Juilliard School of Drama in New York aufgenommen. Sein Studium bezahlte er mit allen möglichen Rollen in TV-Serien, darunter „Miami Vice“, „Der Equalizer“ und „Crime Story“. Wincott bekam auch eine kleine Rolle in dem Low-Budget-Film "Curtains". 1986 schloss er sein Studium ab.
Seine erste große Rolle nach seinem Abschluss war die des Corporal Silvestro Canio in dem biografischen Drama „Der Sizilianer“ (mit Christopher Lambert). Er spielte Kent in dem Stück "Talk Radio". Oliver Stone zögerte zunächst, Wincott für die Verfilmung des Stücks zu engagieren: Wincott war jetzt 27 Jahre alt. Auf der Bühne überzeugte er als Teenager, doch die Kamera könnte Wincotts wahres Alter verraten. Stone war von Wincotts intensiver Schauspielerei überzeugt und Michael bekam die Rolle.
In den 1990er Jahren spielte Wincott eine Reihe wichtiger Rollen: Die Moxica in Ridley Scotts "1492: The Conquest of Paradise" (1992); Top-Dollar in "The Crow" (Alex Proyas, 1994); Dante in "Strange Days" (Kathryn Bigelow, 1996).
Wissenswertes
- Wincott ist ein sachkundiger Fechter und führt regelmäßig Schwertkämpfe in Filmen durch. Er ist auch ein guter Reiter.
- Er ist der jüngere Bruder des Schauspielers Jeff Wincott.
- Wincott hat eine tiefe, krächzende Stimme, die sehr typisch ist. (Filmclips sind Hier hören/sehen.)
Filmografie
- Wildpferd Hank (1979) - Charlie Connors
- Titelaufnahme (1979) – Les Rose
- Ein amerikanisches Weihnachtslied (1979) - Chorleiter
- Nichts Persönliches (1980) - Peter
- Ticket zum Himmel (1981) – Gerry
- Vorhänge (1983) - Matthäus
- Der Sizilianer (1987) – Unteroffizier Silvestro Canio
- Sprechen Sie Radio (1988) - Kent/Michael/Joe
- Bloodhounds of Broadway (1989) - Soupy Mike
- Geboren am 4. Juli (1989)
- Die Türen (1991) - Paul A. Rothchild
- Robin Hood: Prinz der Diebe (1991) - Guy of Gisbourne
- 1492: Eroberung des Paradieses (1992) - Adrian de Moxica
- Romeo blutet (1993) - Sal
- Die drei Musketiere (1993) – Kapitän Rochefort
- Die Krähe (1994) - Top-Dollar
- Panther (1995) - Tynan
- Toter Mann (1995) - Conway Köper
- Seltsame Tage (1996) - Philo Gant
- Basquiat (1996) - Rene Ricard
- U-Bahn (1997) - Michael Korda
- Außerirdischer: Auferstehung (1997) - Frank Elgyn
- Gunshy (1998) - Frankie McGregor
- Bevor die Nacht hereinbricht (1998) - Herberto Zorilla Ochoa
- Versteckte Agenda (1998) – Larry Gleason
- Da kam eine Spinne (2001) - Gary Sonejic
- Der Graf von Monte Cristo (2002) - Dorleac
- Der Schatzplanet (2002) - Scoop
- Die Ermordung von Richard Nixon (2004) - Julius Bicke
- Seraphim-Wasserfälle (2006) - Hayes
- Le scahandre et le papillon (2007) - Modefotograf
- Was ist gerade passiert? (2008) - Jeremy Brunell
- Ein einsamer Ort zum Sterben (2009) - Anthony Greenglass
- 24: Lebe einen anderen Tag (2014) - Adrian Cross (Miniserie)
Videospielrollen
- Heiligenschein 2 (2004) - Prophet der Wahrheit
- NARC“ (2005) - Mr. groß
- Heiligenschein 3 (2007) - Prophet der Wahrheit
- Darksiders 2 (2012) - Tod