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Michèle Matyn

Michele Matyn (Wilrijk, 1978) ist ein Belgier bildender Künstler. Matyn verwendet eine Vielzahl von Medien, darunter Skulpturen, Installationen und Performances.[1] Die Fotografie ist jedoch ihr Hauptmedium und oft der Ausgangspunkt für andere Arbeiten.[2]

Biografie

Matyn studierte von 1996 bis 2001 Grafikdesign an der Karel de Grote-Hogeschool in Antwerpen, gefolgt von einer Zusatzausbildung an der Königliche Akademie der Schönen Künste Antwerpen.

Zwischen 2002 und 2005 Matyn zusammen mit Dennis Typhus, Janus 'Prutpuss' Lemaire, Jelle Crama, Kevin 'Apetown' und Kati Heck Teil eines Künstlerkollektivs, das das alternative Magazin produziert Scheißkerl und organisierte auch Ausstellungen und Performances. Sie ist im Künstlerkollektiv Cakehouse und der Performancegruppe Bissy Bunder aktiv.

Reisen ist eine wiederkehrende Inspirationsquelle in Matyns Werk. Sie hat unter anderem Nordamerika, Osteuropa, Island, Schweden und Irland bereist. Rituale und ein fast mystischer Bezug zur (unberührten) Natur sind Themen, die immer wieder auftauchen.

2006 hatte sie ihre erste Einzelausstellung in Der brackige Boden in Amsterdam. Ein Jahr später wurde ihre Arbeit im Museum für Fotografie in Antwerpen.[3]

Matyn war 2008 der Gewinner der ersten Ausgabe des Segeltuch Fernsehprogramm de Leinwandkollektion.[4]

2016 war es in Museum für zeitgenössische Kunst Antwerpen ihre Einzelausstellung Breathholes. Dieses Projekt entstand, als sie zum Alanica Symposium in . eingeladen wurde Wladikawkas, wo sie in Nordossetien fotografierte einen Berg mit Löchern, aus denen kalte Luft geblasen wurde.

Preise

  • 2008 Leinwandkollektion
  • 2014 Provinzpreis Bildende Kunst Antwerpen.

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