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Kati Heck (Düsseldorf, 1979) ist ein deutscher Maler und Bildhauer. Sie hat einen Belgier geheiratet und lebt und arbeitet in Antwerpen.
Kati Heck | ||||
| persönliche Daten | ||||
| Geboren | 1979 | |||
| Geburtsland | Belgien | |||
| Beruf(e) | bildender Künstler | |||
| Leitdaten | ||||
| Stil(e) | Malerei, Moderne Kunst | |||
| RKD-Profil | ||||
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Biografie
Heck kam im Alter von 18 Jahren nach Antwerpen, um sich für eine Modeausbildung an der Modeakademie. Nach ihren eigenen Worten fand sie die Richtung zu ordentlich. Deshalb hat sie den Malkurs an der Königliche Akademie der Schönen Künste, das sie im Jahr 2000 abschloss.[1] 2011 gewann sie den IKOBPreis für Malerei.
Arbeit
Hecks Arbeit besteht aus Bildern, Installationen und Gemälde, die oft großformatig sind. Ihre Arbeit ist figurativ und enthält manchmal Bezüge zu ihrem deutschen Hintergrund. Ihr Großvater hat eingereicht Zweiter Weltkrieg als Jugendlicher bei der Waffen-SS. Diese Vergangenheit spiegelt sich in der wiederkehrenden Verwendung deutscher Texte, Bratwurst oder Lederhosen auf ihren Leinwänden. Sie porträtiert oft ihre Freunde - darunter viele Musiker und bildende Künstler - in surreal mit Humor erfahrene Situationen oder Einstellungen. Jan Hoet unterstützte sie in ihrer Kunst. Heck ist auch Teil der Performance Gruppe Bissy Bunder, darunter die deutsche Tina Schott, Julia Wlodkowski, Johanna Trudzinski, Rani Bageria und Michele Matyn. Der Film „Beyonda – Eine Reise in die Dunkelheit“ aus dem Jahr 2009 wurde ebenfalls mit Bissy Bunder gedreht.
Ausstellungen

- 2006 und 2009 Marc Selwyn Fine Arts, Los Angeles
- 2009 Der Stand der Dinge, BOZAR, Brüssel
- 2012 Maler Maler, Saatchi-Galerie, London
- 2013 KOPF = KOPFNUSS, CAC Malaga
- 2016 Zeig mir deine und ich zeige dir meine, muhka, Antwerpen[2]
- 2020 quadro, Deichtorhallen, Hamburg
- 2020 Hauruck d'Orange, JUWEL, Den Haag[3]
Verweise
Externe Links
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