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Michèle Picard
Michele Picard
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Geboren20. April1955 (Grenoble)
StaatsangehörigkeitFranzösisch
Funktionen
1982-1984Richter Tribunal de Grande Instance Bethune
1995-2001Richter Tribunal de Grande Instance Paris
2001-2005Vizepräsident Tribunal de Grande Instance In Nanterre
2005-2008Vizepräsident Tribunal de Grande Instance Paris
2008-Richter Internationaler Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien
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Richter des Internationalen Strafgerichtshofs für das ehemalige Jugoslawien

Michele Picard (Grenoble, 20. April1955) ist ein Französisch Richter. Ihre Karriere umfasste mehrere Tribunals de Grande Instance, wo sie als Richterin tätig war. In dieser Position trat sie dann in die Internationaler Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien.

Lebenszyklus

Picard hat studiert Rechte zum Universität Paris II und erhielt hier 1978 einen Master-Studium. Von 1980 bis 1982 studierte sie an der Ecole Nationale de la Magistratur im Bordeaux, die die geeignete Ausbildung zum Richter in Frankreich ist. Nach ihrem Studium war sie von 1982 bis 1984 Richterin am Tribunal de Grande Instance Bethune und dann Wirtschaftsprüfer (junges Mitglied) des Kassationshofs

Ab 1987 arbeitete sie im Staatsdienst, zunächst bis 1989 im Ministerium für Wirtschaft und Finanzen und anschließend in der Rechtsabteilung des Außenministeriums. Von 1995 bis 2001 war sie erneut Richterin am Tribunal de Grande Instance, diesmal in der Hauptstadt Paris. Anschließend wurde sie Vizepräsidentin dieses Gerichts in Nanterre und von 2005 bis 2008 dieses Gericht in Paris.

Neben ihrer beruflichen Laufbahn war Picard mehrfach Mitglied eines Unterausschusses der Menschenrechtskommission der Vereinten Nationen. Sie diente auch als Expertin für die Europäischer Rat. Sie war auch Mitglied der Menschenrechtskammer von 1996 bis 2003 und Präsidentin der Menschenrechtskammer von 1997 bis 2003 Bosnien und Herzegowina von dem Internationaler Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien. Von 2007 bis 2008 war sie zudem Mitglied des Beirats der Menschenrechte im Kosovo.

2008 wurde sie anschließend zur Richterin ernannt Anzeige von dem Internationaler Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien selbst. Hier serviert Radovan Karadžić forderte sie 2009 heraus, weil er sie durch ihre Arbeit für die Menschenrechtskammer von Bosnien und Herzegowina von 1996 bis 2003 voreingenommen fand Südkorea Richter O-gon Kwon lehnte diese Anklage jedoch ab, weil Karadžić es nicht plausibel gemacht hatte.