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EIN Mikropunkt ist ein Weg zu fotografisch um reduzierte Informationen auszublenden, beispielsweise in einem Text. Es ist damit a steganographische Technik.
Weil ein Mikropunkt einem gewöhnlichen Punkt oder Punkt ähnelt, zum Beispiel bei a ich oder ein ja, in einem normalen Brief oder einer normalen Nachricht, wird es schwierig sein, sie abzufangen. Ein Punkt enthielt Informationen, die fotografisch stark reduziert wurden. Der Punkt wurde dann mit Jod geschwärzt und in die Nachricht eingefügt. Die Informationen konnten nach Entfernung des Jods vom Empfänger mit einem Mikroskop gelesen werden.
Ein Patent für Mikrofilm wurde bereits 1859 an den französischen Fotografen verliehen René Dagron, und seine Technik wurde 1870 verwendet, als Paris wurde während der belagert Deutsch-Französischer Krieg. Damals waren die Bilder allerdings noch nicht so klein, und das Ziel war nicht Unsichtbarkeit, sondern Gewichtseinsparung. Mit Dagrons Technik könnte eine Vielzahl von Nachrichten mit einer einzigen gesendet werden Brieftaube.
Die Technik wurde perfektioniert und war Zuerst - und der Zweiter Weltkrieg von den Deutschen verwendet. Wenn der Vater des Mikropunktes wird Emanuel Goldberg berücksichtigt. Während des Zweiten Weltkriegs wurde eine Spionageausrüstung, die Mikropunkte erzeugen konnte, Zapp-Ausrüstung genannt, wahrscheinlich nach Kurt Zapp, der Leipzig Mikropunktkameras entwickelt.[1]
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Technik noch immer von anderen Ländern verwendet, um Nachrichten über unsichere Postkanäle zu senden, insbesondere an Eiserner Vorhang bestehen.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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