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Minervalaan
Häuser an der Ecke Minervalaan und de Gerrit van der Veenstraat.
Eckrelief Minervalaan / Gerrit van der Veenstraat.
Der ruhende Sportler. Steinplastik aus Jan Havermans (1892 - 1964). Ecke Minervaplein/Minervalaan.

Das Minervalaan ist ein Straße in dem Amsterdam Kreis Süd. Die Straße ist nach der römischen Göttin benannt Minerva. Sie stand für den Verstand.

Ort

Der Minervalaan beginnt am Apollolaan, auf der Höhe des Hilton Hotel. Vom Hotel aus kann man durch die gesamte Avenue blicken. Die Allee führt zu Bahnhof Amsterdam Süd. Auf halber Strecke kreuzt die Allee den gleichnamigen Platz. Auf der Höhe des Stadionkai die Straße stoppt und geht auf der anderen Seite des Wassers weiter. Die andere Seite ist über eine Brücke erreichbar, die nur für Fußgänger und Radfahrer zugänglich ist.

Charakter

Der Minervalaan ist eine der wenigen 'Alleen' in Amsterdam. Es ist eine breite Straße mit einigen Wohnblöcken mit Wohnungen im Norden. Von der Brücke gibt es freistehende Villen entlang der Straße. Dieser Teil der Stadt ist auch als „Amsterdams Gold Coast“ bekannt. In der Mitte des Minervalaan befindet sich ein breiter grüner Streifen.

Ursprünglich war beabsichtigt, dass der Minervalaan die wichtigste Zufahrtsstraße in die Stadt wird Südbahnhof würde werden. In den ursprünglichen Bauplänen war vorgesehen, dass die Allee eine Einkaufsstraße werden sollte, aber aus unklaren Gründen wurde diese Rolle der weiteren zugewiesen Beethovenstraße. Die Ansiedlung von Geschäften wurde berücksichtigt, da an einigen Straßenecken extra große Türen und Fenster in die Fassade eingebaut wurden. Die Geschäfte kamen nie. Die Straße hat nur eine Wohnfunktion und Firmen sind nur am Anfang der Straße angesiedelt. Auch hat sich die Allee nicht wie geplant zu einer wichtigen Durchgangsstraße entwickelt.

Der Minervalaan (der Teil vor der Brücke) wurde im zwanziger Jahre im Stil der Amsterdamer Schule, aber die Straße wird manchmal als langweilig und 'eine schicke Seitenstraße' bezeichnet. An den Ecken mit dem Gerrit van der Veenstraat, wo ursprünglich die Geschäfte hätten sein sollen, wurden Tore geschaffen, durch die Menschen hindurchgehen können. Es gibt auch Wohnungen über den Toren. In der Nähe der vier Ecken der Gerrit van der Veenstraat wurden vier geschnitzte Kapitelle mit insgesamt 10 Reliefs hinzugefügt. Diese Reliefs wurden von den Bildhauern geschnitzt Anton Radecker, Jaap Kaas und Theo Vos.[1]

Die Häuser südlich des Südlicher Amstelkanal in der liegen Prinzessin Irenebuurt und sind im die fünfziger und sechzig gebaut. Der Rasen in der Mitte ist hier mit einer schönen Doppelreihe bepflanzt Flügelnussbäume.

Wissenswertes

Der ehemalige Bürgermeister von Amsterdam, Schelto Patijn, lebte nach seiner Pensionierung bis zu seinem Tod auf Minervalaan.

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