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Mongoolse eik
mongolische Eiche
Blätter der mongolischen Eiche.
Taxonomische Klassifikation
Reich:Pflanzen (Pflanzen)
Stamm:Embryophytaphy (Land Pflanzen)
Klasse:Spermatopsida (Samenpflanzen)
Klade:blühende Plfanzen
Klade:'neue' Dikotyledonen
Klade:Fabiden
Auftrag:Fagales
Familie:Fagaceae (tassentragende Familie)
Sex:Quercus (Eiche)
nett
Quercus mongolica
Fisch. Ex. Ledeb. (1850)
Bilder aufWikimedia CommonsWikimedia Commons
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Das mongolische Eiche (Quercus mongolica) ist ein Laubbaum aus der Familie der . Becherträger (Fagaceae).[1] Die Art wurde erstmals beschrieben von Friedrich Ernst Ludwig von Fischer im Jahr 1838 und wurde anschließend von Carl Friedrich von Ledebour gültig im Jahr 1850 veröffentlicht.[2][3]

Eigenschaften

Die Mongolische Eiche wird bis zu 30 Meter hoch.[4][5] Die Blattform der Art ist umgekehrt eiförmig, 7 bis 19 cm lang und 3 bis 11 cm breit. Der Blattrand besteht auf beiden Seiten aus 7 bis 10 gezackten Lappen. Außerdem hat das Blatt auf beiden Seiten des Blattes 10 bis 18 Adern Mittelrippe. Das Eicheln sind rund bis elliptisch, mit einer Länge von 2 bis 2,4 cm und einer Breite in der Regel zwischen 1,3 und 1,8 cm. Die Eicheln erscheinen zwischen September und Oktober.[5]

Ausbreitung

Die Art kommt im Südosten von . vor Ostsibirien in dem Transbaikal Oblast, sowie im Russischer Ferner Osten in dem Oblast Amur, Primorski, Chabarowsky, Sachalin und der südliche Kurilen. In südlicher Richtung kommt die Art in Mongolei, das japanisch Inseln Honshu und Hokkaido, es Koreanische Halbinsel und der Norden, Osten und Zentrum von China.[6] Mongolische Eichen findet man normalerweise in Höhen zwischen 200 und 2.500 Metern.[5]