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Perzische eik
Persische Eiche
Persische Eiche
Taxonomische Klassifikation
Reich:Pflanzen (Pflanzen)
Stamm:Embryophytaphy (Land Pflanzen)
Klasse:Spermatopsida (Samenpflanzen)
Klade:blühende Plfanzen
Klade:'neue' Dikotyledonen
Klade:Fabiden
Auftrag:Fagales
Familie:Fagaceae (tassentragende Familie)
Sex:Quercus (Eiche)
Nett
Quercus macranthera
Fisch. & C. A. Mey. Ex hohen. (1838)
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Das Persische Eiche (Quercus macranthera) ist ein Baum in der Familie Fagaceae. Die Art ist heimisch in Nordiran, Truthahn und im Südosten der Kaukasus. Die Art wurde erstmals 1838 von . beschrieben Friedrich Ernst Ludwig von Fischer und Carl Anton von Meyer in dem Bulletin der Societe Imperiale des Naturalistes de Moskau. Die Art hat eine wirtschaftliche Funktion.

Eigenschaften

Die Persische Eiche wird bis zu 20 und in seltenen Fällen bis zu 30 Meter hoch und hat eine gewölbte Form Krone. Die Rinde des Baumes ist dünn. Das schießt sind filzig grau und behaart. Im zweiten Jahr werden die Triebe kahl. Die Blätter variieren in der Länge von 8 bis 20 Zentimeter und haben eine umgekehrt eiförmige Form. Das Blattscheibe ist flach und regelmäßig gelappt. Die Lappen sind eiförmig und jede Seite der Blattspreite hat sieben bis elf Lappen. Die Lappen in der Mitte der Blattspreite sind die größten. Die Blattspreite hat sieben bis elf Paare nerven. Die Blattoberseite ist dunkelgrün und fast haarlos. Die Blattunterseite ist grau und gelblich behaart. Die Früchte sind etwa 2,5 Zentimeter lang und eiförmig. Die Oberseite der Früchte ist mit einer Kappe bedeckt.

Ökologie

Das Verbreitungsgebiet der Persischen Eiche umfasst den Nordiran, die Türkei, Aserbaidschan und Armenien. Die Art wächst auf dem Steppe und Trockenwälder auf fruchtbaren Böden. Der Boden kann von leicht sauer bis stark variieren alkalisch. Die Art wächst an hellen Standorten, ist aber etwas schattentolerant. Die Art wächst auf sandigen Böden gemischt mit Kies oder Lehm. Die Art ist feuchtigkeits- und temperaturempfindlich und in den meisten Fällen winterhart.