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Mont-Nimba | ||||
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| Höhe | 1752 m² | |||
| Koordinaten | 7° 33′ N, 8° 28′ W | |||
| Ort | Elfenbeinküste, Liberia und Guinea | |||
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Mont Nimba . Naturschutzgebiet | ||
| Welterbe Natur | ||
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| Land | ||
| UNESCO-Region | Afrika | |
| Kriterien | ix, x | |
| Registrierungsprozess | ||
| UNESCO-Tracking-Nr. | 155 | |
| Anmeldung | 1981 (5. Sitzung) | |
| Erweiterung | 1982 | |
| Gefährdet | seit 1992 | |
| UNESCO-Welterbeliste | ||
Mont-Nimba ist ein Berg an der Grenze zu Elfenbeinküste, Liberia und Guinea in Westafrika: Der Mont Nimba ist mit 1752 Metern der höchste Punkt dieser drei Länder. Mont Nimba ist Teil der Nimba Solid.
Das Gebiet ist seit 1944 ein Naturschutzgebiet, mit Ausnahme des liberianischen Teils. Es hat eine Größe von 180 km² und liegt auf dem Liste des Weltkulturerbes von UNESCO. Es ist ein geschlossenes Reservat, das dem Tourismus nicht zugänglich ist.
Mont Nimba ist reich an Eisenerz. Im liberianischen Teil des Berges, intensiv Bergbau betrieben, bis die Reserven 1989 erschöpft waren.
Durch Erosion und die Kombination von Schichten Eisenquarzit, Schiefer und Granit Gneis besondere Landschaften entstanden.
Seinen Namen erhielt der Berg im Dezember 1929 während der Expedition von Sempere, Sattler und Michelis.
Bedrohungen
Seit 1992 befindet sich Mont Nimba auf dem Liste des gefährdeten Welterbes. Der Grund dafür ist das Guinea reduzierte einseitig die Grenzen des Naturparks und gab einem Bergbauunternehmen a Konzession für den Eisenerzbergbau gewährt. 1993 wurde eine vorläufige Einigung über die Errichtung einer Enklave innerhalb der Parkgrenzen erzielt.
Aufgrund der politischen Unruhen in der Region ist von einem funktionierenden Naturschutzgebiet keine Rede. Die Regierung der Elfenbeinküste hat keine Kontrolle über ihren Teil der Website. In Guinea haben Flüchtlinge innerhalb der Grenzen des Reservats Zuflucht gesucht. Große Teile des Waldes wurden von Hirten und ihren Herden zerstört.
2003 wurde mit der Ausbeutung der Eisenerzmine begonnen. Illegale Jagd durch Bergleute stellt eine Belastung für das Reservat dar. Die Welterbekommission ist skeptisch, ob Denkmalschutz und Bergbau vereinbar sind.
Für den Transport des Eisenerzes ist der Bau einer Eisenbahn geplant (Trans-Guinea-Eisenbahn). Das internationale Bergbaukonsortium sorgt dafür, dass die Grenzen des Naturparks nicht überschritten werden.


