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Morphosyntax ist der Teilbereich der Theoretische Linguistik in denen die Bestandteile von Phraseologische Einheiten - bestimmtes Sätze und Sätze - gleichzeitig mit ihrem morphologisch Eigenschaften hinsichtlich ihres direkten Zusammenhangs syntaktisch Funktion analysiert werden. Der Unterschied zwischen gewöhnlicher Morphologie und Morphosyntax besteht also darin, dass es nicht primär um die Konstruktion von Individuen geht Wörter von gebundene Morpheme sondern über die Funktion dieser Morpheme in einem größeren syntaktischen Kontext, insbesondere Satzkontext.
Beschreibung
Die morphosyntaktische Analyse findet wie die reguläre syntaktische Analyse traditionell zuerst auf der Ebene der Wörter statt (lexemen), dann auf der Ebene von Teilsätze, und schließlich auf der ganzen Satzebene, wo der Satz als Ganzes in einzelne Phrasen zerlegt wird (Bestandteile) wie in Main und Nebensätze.
Wortanalyse
In der morphosyntaktischen Analyse auf Wortebene wird, nachdem zuerst die Teil der Rede wurde bestimmt, wenn man sich Dinge ansieht wie Sex und Nummer (Biene Substantive) oder nach Nummer, weise, Modus und Person (Biene Verben).
Teilsatzanalyse
Traditionell in der Zersetzung das Teilsatz gilt als eine der wichtigsten syntaktischen Einheiten. Der nächste Schritt besteht daher darin, die grammatikalische Funktion die das Wort innerhalb des Satzes oder Teilsatzes dank all seiner morphologischen Eigenschaften erfüllt, d.h. der Bestimmung von Verb Argumente und syntaktische Kategorien.
Satzanalyse
Schließlich werden die einzelnen Sätze aufgrund ihrer morphologischen Merkmale in das größere Ganze der zusammengesetzter Satz Gesendet. Geschäft wie Nebeneinander und Einreichung spielen dabei eine wichtige Rolle.