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Stadt in Deutschland | |||
| Ort | |||
| Zustand | |||
| Landbezirk | Nordeim | ||
| Koordinaten | 51° 42′ N, 9° 52′ O | ||
| Allgemeines | |||
| Oberfläche | 82,25 km² | ||
| Einwohner(31-12-2018[1]) | 6.956 (85 Einwohner/km²) | ||
| Höhe | 175 m | ||
| Bürgermeister | Heike Müller-Otte (unparteiisch) | ||
| Wirtschaft | |||
| GewSt Hebesatz | % ([2]) | ||
| Andere | |||
| Postleitzahl | 37186 | ||
| Vorwahlen | 05554, 05503 (Großenrode), 05555 (Fredelsloh) | ||
| Nummernschild | NOM (Alternative: EIN, GAN) | ||
| Stadt | 9 Ortsteile | ||
| Gemeindenummer | 03 1 55 009 | ||
| Webseite | www.moringen.de | ||
Lage von Moringen in Northeim | |||
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morgens ist ein Gemeinde in dem DeutscheZustandNiedersachsen, liegt in den Bezirk Northeim. Die Stadt hat 6955 Einwohner (2019).
Geographie, Verkehr
Moringen hat eine Fläche von 82 km² und liegt in der Mitte Deutschlands, 9 km westlich von Nordeim. Es liegt an der Ostflanke des Weserbergland, westlich des Tals der Leine in Nordim. Der Bahnhof der Stadt, an der Bahnstrecke Ottbergen - Northeim, ist in 1984 Geschlossen. Fahrgäste des öffentlichen Verkehrs müssen den Bus nach Northeim nehmen und können von dort aus mit der Bahn weiterreisen.
5 km von der Stadt entfernt erreichen Sie die Ausfahrt 70 der Autobahn A7, wenn man die von Moringen überquert Bundesstraße 241 Osten fahren. Südlich von Moringen gelegen hardegsen (6 km auf der B 241). Sie erreichen die Stadt nach 18 km über kleine Straßen in nördlicher Richtung Einbeck.
Bezirke
- Behrensen
- Blankenhagen
- Fredelsloh
- Großenrode
- Lutterbeck
- Stadt Moringen
- Nienhagen
- Oldenrode
- Thudinghausen
Geschichte
Moringen wird in einer Urkunde aus dem Jahr erwähnt 983 erstmals erwähnt. Wenn der Ort Stadtrechte erworben, ist nicht mehr bekannt, aber das war zumindest für das Jahr 1350. Ausgenommen davon war der nördliche Ortsteil (Oberdorf, rund um die Martinikerk), der bis ins 20. Jahrhundert ein mehr oder weniger eigenständiges Bauerndorf blieb. Im 13. und frühen 14. Jahrhundert war Moringen ein Zankapfel zwischen zwei adeligen Herren, nämlich den Grafen von Dassel und die Herren von Rosdorf.
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Merian Radierung van Moringen, Mitte 17. Jahrhundert
Im 1734 Die Stadt wurde durch einen Großbrand fast vollständig zerstört. Dann wurde es wieder aufgebaut, mit Steinhäusern und breiteren Straßen.
Konzentrationslager Moringen

Krankenhaus, ehemaliges Personalgebäude des Konzentrationslagers
in einem in 1732 wenn Waisenhaus fertiggestelltes Gebäude, das nach der Zweiter Weltkrieg wollte eine psychiatrische Klinik beherbergen, war von 1933 bis um 1938 eine FrauKonzentrationslager möbliert, wobei hauptsächlich weiblich Zeugen Jehovas wurden inhaftiert. Darüber hinaus auf Initiative von Reinhard Heydrich, ab Juni 1940 bis zur Befreiung im April 1945 ein spezielles Jugendkonzentrationslager für Jungen und junge Männer im Alter von 13 bis 22 Jahren eingerichtet. Bei Mädchen und jungen Frauen war es ähnlich bestond Lager Uckermark.
Von den mindestens 1.400 Gefangenen während der Zijn Nazi-Zeit mindestens 56 starben, darunter an Erschöpfung, Hunger, Selbstmord oder Körperverletzung.
Die Nazis hatten die Häftlinge in 8 Gruppen eingeteilt, deren Einteilung durch den berüchtigten, rassistischen Nazi-Arzt erfolgte Robert Ritter wurde konzipiert:
- Beobachtungsblock (B-Block), Beobachtungsblock
- Block der Untauglichen (U-Block)
- Block der Störer (S-Block), knifflige Jungs
- Block der Dauerversager (D-Block), denen nichts gelingt
- Block der Occasion Versager (G-Block), die manchmal scheitern
- Block der fraglich Erziehungsfähigen (F-Block), deren Umschulung zweifelhaft ist
- Block der Erziehungsfähigen (E-Block), die umerzogen werden können; aus dieser Gruppe wurde im Laufe der Zeit eine kleine Anzahl von Gefangenen entlassen
- Stapo-Block (ST-Block), junge Kommunisten und andere politische Gegner der Nationalsozialismus und die sogenannte Swing-Jugend, junge Leute, die Fans der Amerikaner waren Jazz Musik und Kultur, identifiziert von den Nazis als entartet Galt als.
Es gibt eine Gedenkstätte (KZ-Gedenkstätte Moringen), Webseite: www.gedenkstaette-moringen.de/website/
Sehenswürdigkeiten
- Regionalmuseum im ehemaligen Stadtschloss, mit einer interessanten Sammlung von Fahnen und Fahnen
- Klosterkirche Fredelsloh
Galerie

Reste von Schloss Moringen

Das Rathaus

Evangelische Stadtkirche Evang, ehemals Liebfrauenkirche (1850)
Wichtige Personen in Bezug auf die Stadt
- Heinrich Ludwig Rudolf Füß (* 28. September 1838 in Moringen; † 21. November 1917 in Berlin) Mechaniker, Erfinder des verbesserten Mikroskope und andere Messgeräte für die Geologie und Meteorologie
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |
| Städte und Gemeinden in der Bezirk Northeim | |
|---|---|
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