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Stadt in Deutschland | |||
| Ort | |||
| Zustand | |||
| Landbezirk | Nordeim | ||
| Koordinaten | 51° 40′ N, 9° 38′ O | ||
| Allgemeines | |||
| Oberfläche | 113,4 km² | ||
| Einwohner(31-12-2018[1]) | 14.236 (126 Einwohner/km²) | ||
| Höhe | 178 m² | ||
| Bürgermeister | Torsten Bauer (CDU) | ||
| Wirtschaft | |||
| GewSt Hebesatz | % | ||
| Andere | |||
| Postleitzahl | 37170 | ||
| Vorwahlen | 05571, 05573, 05506, 05574 | ||
| Nummernschild | NOM (Alternative: EIN, GAN) | ||
| Stadt | 19 Ortsteile | ||
| Gemeindenummer | 03 1 55 012 | ||
| Webseite | www.uslar.de | ||
Lage Uslars in Northeim | |||
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Uslar ist ein Ort und Gemeinde in dem DeutscheZustandNiedersachsen, liegt in den Bezirk Northeim. Die Stadt hat 14.236 Einwohner.[1] Benachbarte Städte umfassen Göttingen, Kassel und Paderborn.
Bezirke
| Kreis | Population Ende 2020 | Ältester Eintrag (Jahr/Periode) | Standort, sofern nicht anders angegeben, relativ zu Zentrum Uslar (N=Nord, SW=Südwest, etc.) |
|---|---|---|---|
| Ahlbershausen | 136 | 1071 | 5 km südlich |
| Allershausen | 571 | um 900 | 1 km SO |
| Glühbirnenlinsen | 445 | 1015 | 3,5 km E |
| Delliehausen | 547 | Unbekannt | 2,5 km nördlich von Volpriehausen |
| Dinkelhausen | 306 | 1303 | 3,5 km E |
| Eschershausen | 466 | 1318 | 2 km N |
| Fürstenhagen | 325 | 16. Jahrhundert | 9 km südlich; Exklave in wesertal (Hessen) |
| Gierswalde | 243 | 1293 | 6,5 km E |
| Kammerborn | 250 | 1436 | 5 km nordwestlich |
| Vergehen | 305 | 1318 | 8,5 km SSO |
| schlarpe | 390 | 11. Jahrhundert, 1315 | 2 km südöstlich von Volpriehausen |
| Schönhagen | 930 | 1429 | 7 km nordwestlich |
| Reinigungen | 814 | 1071 | 4,5 km SO |
| Sohlingen | 579 | 963 | 3 km nordwestlich |
| Uslar (Stadt) | 5.527 | 1007 | - |
| Vahlea | 241 | 1141 | 2 km NEIN |
| Verliehausen | 364 | 1318 | 6,5 km SSO |
| Volpriehausen | 1.193 | 1242 | 8 km O (mit Bahnhof) |
| Wiensen | 574 | 11. Jahrhundert | 2 km südwestlich |
| Gesamtgemeinde | 14.206 | - | - |
Stand 31. Dezember 2020
Verkehr, Infrastruktur
- www.bahnhof.de/bahnhof-de/bahnhof/Uslar-1025724 Webseite Deutsche Bundesbahn mit nützlichem Stadtplan von Uslar
Straßenverkehr
Die Hauptverkehrsader in Uslar ist die Bundesstraße 241, die unter dem kuriosen Namen Auschnippe Richtung Nordwesten aus der Stadt heraus. Bei Schönhagen spaltet sich Bundesstraße 497 zu Holzminden ab, die B 241 biegt nach Westen zur Brücke über den Weser zu Getränke.
Südöstlich bei Allershausen teilt sich eine Landesstraße nach Adelebsen und hardegsen aus. Bei Hardegsen kann man nach Osten bis zur Ausfahrt 71 der . fahren Autobahn A7 fahren oder direkt zu Nörten-Hardenberg, das wiederum 10 km nördlich der nächsten größeren Stadt von Uslar liegt, Göttingen.
Noch eine weitere wichtige Provinzstraße verläuft von dasssel, 20 km nördlich von Uslar, durch Uslar nach Wahlsburg und die Brücke über die Weser bei Gieselwerder (12 km hinter Uslar).
Uslar ist unter Liebhabern von Motoren. Östlich des Ortes an der B 241 befindet sich ein Fachgeschäft für Motorräder der Honda GoldWing-Serie etabliert. Motorradbegeisterte aus ganz Deutschland treffen sich gerne in der Nähe dieses Motorradshops, wo auch ein auf sie zugeschnittenes Cateringunternehmen ansässig ist.

Verkehrsknoten Allershausen mit der B 241, der Straße nach Adelebsen und der Bahn

Kulturzentrum, ehemaliger Bahnhof Uslar (Foto von 2008)
Bahn und Bus
zum in 1878 geöffnet Bahnstrecke Ottbergen - Northeim Für die Personenbeförderung stehen zwei Haltestellen zur Verfügung: die 1988 sogenannt Uslar . Bahnhof (in der Nähe des Dorfes Allershausen) und Bahnhof Wölpriehausen. Uslar . Bahnhof war bis 1988 der Name eines Bahnhofs an der Westseite des Zentrums von Uslar. Das lag an a Abstellgleis dieser Strecke, die 1988 aufgebrochen und einem Fußweg von Allershausen in die Innenstadt v.v.
Das Bahnstrecke Göttingen - Bodenfelde an der Haltestelle Verliehausen vorbei. Dieser war in 1988 geschlossen, aber seit 2014 ist die Rede davon, diesen kleinen Bahnhof für den Personenverkehr wieder zu öffnen. 2019 wurde darüber noch diskutiert, ohne dass klar wurde, welche Entscheidung folgen würde.
Von Uslar verkehren regelmäßig Busse von und nach Göttingen, via Adelebsen, sowie von und nach Holzminden, über Neuhaus im Solling.
Andere
Westlich der Stadt ist ein kleiner Flughafen für die Segelflugsport, Flugplatz Uslar.Der Flugplatz, auf dem auch Hobby- und Sportflugzeuge bis zwei Tonnen Gewicht starten und landen dürfen, hat die ICAOCode EDVD.
Wirtschaft
Der wichtigste Wirtschaftszweig der Stadt ist der Schwermetallsektor. u.a. Demag (Hebe- und Portalkräne) hat dort eine Niederlassung. Es gibt auch eine (kleine) Fabrik für Eisenbrückenteile brug[2], gründete eine Eisengießerei und zwei kleine Fabriken für Metallautoteile.
Aus der einst bedeutenden Möbelindustrie in Uslar ist ein Unternehmen, Ilse Lösungen, verbleibend. Es entkam a Konkurs in seinem Sortiment an Holz-auf-Metall-Möbeln, wie z Wohnwagen, wechseln. Diese werden auch in die Niederlande exportiert. Im Jahr 2017 arbeiteten dort rund 150 Menschen.
Die seit etwa 2000 wegen hoher Arbeitslosigkeit berüchtigte Gemeinde will die nach der Krise in der Möbelindustrie sehr knappe Beschäftigung durch den Ausbau zweier Gebiete im Dienstleistungssektor zu fördern: Tourismus (hauptsächlich wegen seiner schönen Lage im Wezerbergland), und zweitens teilweise wegen der starken Altern, Schaffung einer Vielzahl von Wohn- und Pflegeeinrichtungen für ältere Menschen, darunter a Demenz spezialisierte psychiatrische Klinik.
Geschichte
Siehe auch Volpriehausen (Zeitraum 1850-heute).
An der Stelle von Uslar, einem sumpfigen Bachtal mit fruchtbaren Lössboden, lebte, nach archäologisch Ausgrabungsergebnisse, in der Junge Steinzeit schon Leute. Im frühen Mittelalter entstand um eine kleine Kirche herum die Stadt Uslar, die im 12. Jahrhundert wurde eine Grenzstadt zwischen Grafschaften und Herzogtümern und damit ein Zankapfel zwischen ihren Herren (einschließlich der Grafen) Von Northeim und die Gräber Von Dassel) war mal. Im 1263 gewährter Herzog Albert I. von Braunschweig von dem Fürstentum Braunschweig-Wolfenbüttel nach Uslar Stadtrechte. Diese Herren ließen um 1300 eine Burg für ihre Vasallen in Uslar errichten. Nichts davon ist erhalten geblieben. Im 1423 die Stadt war ummauert.In 1342 und 1398 Adelige Herren der Umgebung verteilten großzügig Brot an die Armen in Uslar und Umgebung. diese Verteilungen, Spenneweih werden noch heute in einem jährlichen Volksfest gefeiert, das am zweiten Sonntag vor Ostern stattfindet.
Von 1485 bis 1642 kam es in Uslar regelmäßig zu Epidemien gefährlicher, tödlicher Krankheiten. Auch Stadtbrände (1641, 1819) und Kriegsgewalt (Dreißigjähriger Krieg, Siebenjähriger Krieg (1756–1763)) den Ort mehrfach befallen.

Uslar und seine Burg nach dem Stadtbrand von 1641 (Merian-Radierung, 1654)
Ruine des In 1612 abgebranntes Schloss Freudenthal in Uslar

Eingangsgewölbe unter der Burg
Im 1565 linker Herzog Erik II. von Braunschweig-Calenberg-Göttingen die Burg Freudenthal von Uslar und reißen einige Häuser der Stadt ab, deren Bewohner in das neue Viertel ziehen Neustadt zog um, aber Herzog Erik lebte kaum jemals in Freudenthal.
Das Dreißigjähriger Krieg (1618-1648) traf Uslar so hart, dass sich die Stadt nie vollständig erholte und bis zum 19. Jahrhundert stark an Bedeutung verloren. Nach dem Herbst Napoleon Bonaparte es kam hinein Königreich Hannover, und danach 1866 im Preußen und von 1871 in dem Deutsches Kaiserreich sich hinlegen. In der Region, in der Uslar liegt, gab es bereits einige Schmieden aus dem 15. Jahrhundert (Armbrüste) und handwerkliche Glasherstellung aus dem 17. Jahrhundert. Ab dem 18. Jahrhundert erwirtschafteten die Bauern und Bäuerinnen ein zusätzliches Einkommen durch die Herstellung von Textilien im eigenen Land. Diese letzte Industrie verschwand Mitte des 19. Jahrhunderts, was viele dazu veranlasste, der Armut zu entfliehen und Amerika auswandern. Viele junge Männer aus dieser Gegend arbeiteten im Winter auch anderswo, unter anderem als Falkenmäher in den Niederlanden. Schließlich wurde vom 18. Jahrhundert bis etwa 1910 die Herstellung von Gouda-Pfeifen existieren. Im 19. und frühen 20. Jahrhundert wurden solche Pfeifen in die USA exportiert Vereinigte Staaten. Die Pfeifen zeigten handgemalte Schwarz-Weiß-Porträts amerikanischer Präsidenten. 1874 setzte nach der Eröffnung des Bahnhofs eine starke wirtschaftliche Erholung ein. Uslar und Umgebung waren jahrzehntelang Bergbau- und Industriegebiet. Es gab bei VolpriehausenKalium und Braunkohle abgebaut, und es gab eine vielseitige, auch schwere, Metallindustrie. Im 1970 Die Stadt Uslar hatte mehr als 7.300 Einwohner, verglichen mit weniger als 5.500 nach Jahrzehnten des wirtschaftlichen Niedergangs im Jahr 2020.
In den nahen großen Wäldern von Uslar gelegen, wo Holz war immer in Hülle und Fülle vorhanden, gab es schon Ende 19. Jahrhundert kleinräumig und ab ca 1920 bis zum anfang der 21. Jahrhundert eine bedeutende Möbelindustrie. In den sechziger Jahren des 20. Jahrhundert 2.800 Menschen arbeiteten in diesem Sektor. Durch ausländische Konkurrenz ging diese Branche in der Zeit ab 1970 fast vollständig verloren.
Sightseeing, landschaftliche Schönheit
natürliche Schönheit
- Direkt am südlichen Stadtrand befindet sich ein bewaldeter Park (Eichwald) mit einigen großen, sehr alten Eichen und Buchen.
- Das Berggebiet Solling (sehen: Weserbergland) in unmittelbarer nähe von uslar bietet viele möglichkeiten für mountainbike-, rad- und wandertouren, auch mehrtägig. So gelangen Sie zum Aussichtsturm an der Spitze des 444 Meter hohen Strutberg zu Fuß, das etwa 7 km nordwestlich der Stadt liegt. Noch höher ist die Großer Steinberg im Solling (491 m), je nach gewählter Route 7-11 km nördlich von Uslar.
- Südöstlich von Uslar ist ein kleinerer Bergrücken, Staatsforst Uslar, mit dem 461 m hohen Bramberg als höchster Punkt. Dieser Hügel liegt etwa 7 km östlich von Verliehausen und 9 km südlich von Volpriehausen.
- Durch die Gemeinde fließen mehrere Bäche (Schwülme, Rehbach u. a.), deren Täler, soweit zugänglich, vor allem in der Nähe einer der Wassermühlen schöne Aussichten bieten.
Besichtigung von Gebäuden usw.
- Das 1476 erbaute Rathaus mit mittelalterlichem Keller (Hochzeitsort)
- Verschiedene alte Fachwerkhäuser im Zentrum von Uslar
- Die 1845 unter der Architektur von architecture Georg Ludwig Friedrich Laves erbaut, evangelisch-lutherisch, St.-Johannes-Kirche, mit Turm aus dem 13. Jahrhundert und in einem Altarbild aus dem 15. oder 16. Jahrhundert
- Untergebracht in einem schönen Fachwerkhaus, das Regionalmuseum Die Besonderheit van Uslars ist eine Sammlung sogenannter Todeskronen. Diese wurden in die 19. Jahrhundert bei Beerdigungen verwendet. Dieser Brauch wurde nur in etwa 5 Regionen Deutschlands gefunden, einschließlich der Region Uslar-Northeim.
- Das Bahnhofsgebäude auf Uslar . Bahnhof wird als solches nicht mehr genutzt, sondern dient als Kulturzentrum, das sich vor allem an junge Leute richtet (kleine Popkonzerte, Tanzabende etc.).
Galerie

Uslar, Lange StraßeAltes Rathaus

Das Spenneweihbrunnen vor dem Rathaus

Johannes mit dem verdrehter Turm in Uslar

Johanneskirche (2)

Altar in dieser Kirche

Das Museum von Uslar

Aussichtsturm Solling Turm auf der Strutberg NW der Stadt

Statue des Redners Bode[3]

Kapelle in Allershausen

Kapelle in Verliehausen

Das Rehbach bei Vollensen
Partnergemeinde
Da ist ein Städtepartnerschaft mit Człuchów (bis 1945 schlochau hereingerufen Polen.
Wichtige Personen in Bezug auf die Gemeinde
- Georg Ludwig Friedrich Laves (* 17.12.1788 in Uslar; † 30.04.1864 in Hannover), Architekt, tätig von 1815-1859, prägte die Architektur in den Königreich Hannover in der ersten Hälfte des 19. Jahrhundert
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Bibliographische Informationen |
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Gemeinsame Normdatei:4062207-1 |
| Städte und Gemeinden in der Bezirk Northeim | |
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