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Moise Kisslinggeboren Mojżesz Kissling (Krakau, 22. Januar1891 – Sanary-sur-Mer, 29. April1953) war ein ModernistFranzösisch Maler von Polieren-jüdisch Ursprung.
Leben und Arbeiten
Kisling besuchte die Akademie der Bildenden Künste in Krakau, damals Teil von Österreich-Ungarn. 1910 ging er auf Anraten seiner Lehrer nach Paris, wo er sich niedergelassen hat Montmartre und später Montparnasse. Während der Erster Weltkrieg er trat freiwillig in den Dienst der Französische Fremdenlegion, wurde verletzt im Schlacht an der Somme und erwarb anschließend die französische Staatsangehörigkeit.
Kisling war Teil der Künstlerkolonie der Moderne in Paris La Ruche, unter anderem mit Chaim Soutine und Marc Chagall, die seine Arbeit stark beeinflusst hat. Er war auch mit vielen anderen befreundet Avantgarde Künstler wie Amedeo Modigliani und Pablo Picasso. Er malte Landschaften, Porträts und vor allem viele weibliche Akte mit einer Tendenz zum abstrakt, manchmal mit surreal Tendenzen.
Bei Ausbruch des Zweiter Weltkrieg Kisling trat nach der Kapitulation vor der französischen Armee wieder in die französische Armee ein Vereinigte Staaten aus Angst vor deutschem Antisemitismus. Nach dem Krieg kehrte er nach Frankreich zurück. 1953 starb er an den Cote d'Azur, 62 Jahre alt. Eine große Sammlung seiner Werke befindet sich im Musée Petit Palais zu Genf.
Galerie

Porträt von Renée Kisling, ca. 1912

Provence, Landschaft, 1918

Port de Toulon, 1937
Literatur und Quelle
- Ingo F. Walther (Herausgeber): Meisterwerke der westlichen Kunst II. Taschen, Köln 2005, Kurzbiographie. ISBN 3-8228-4746-1
Externe Links
- (und) Arbeiten von Kissling im Atheneum
- (und) Biografie
- (und) Kisling auf Artcyclopedia
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