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Al-Mansur Bi'llah Muhammad al-Badra (Arabisch: بالله محمد البدر بن أحمد) (hajjah, 25. Februar1929 – London, 6. August1996) war vom 19. bis 27. September 1962 der letzte schiitische Imam und König des überwiegend sunnitischen Reiches. Königreich Jemen.
Er trainierte an der Medressen (Islamische Hochschulen) von hajjah und Taiz. Von 1949 bis um 1955 er war stellvertretender Gouverneur von Al Hudaydah und von 1955 bis 1962 stellvertretender Ministerpräsident, Verteidigungsminister und Außenminister. 1955 wurde er zum Kronprinzen gewählt. Nach dem Tod seines Vaters (Ahmad ibn Yahya) auf 19. September1962 er wurde König der Mutawakkilitisches Königreich Jemen und Imam und Emir der Gläubigen. Eine Woche nach seinem Amtsantritt inszenierten Mitglieder des 'Club of Free Officers' einen Staatsstreich und riefen die Arabische Republik Jemen von. Der Imam/König floh daraufhin ins Berggebiet und organisierte den royalistischen Widerstand gegen die Republik. Mit der Unterstützung von Saudi-Arabien die Royalisten hielten aus. Im 1967 der Imam als Oberbefehlshaber wurde durch den Prinzen ersetzt Muhammad al-Hussein. Im 1970 dieser schloss mit den Republikanern ein Abkommen, wonach Royalisten in die Regierung der Republik eintreten konnten.
Der Imam, der den Jemen am 8. März 1969 verlassen hatte, lebte jedoch weiterhin im Exil. Er starb 1996 in einem Londoner Krankenhaus an einer Lungenentzündung. Er ist auf einem begraben islamisch Teil von Brookwood-Friedhof.