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Municipaal kanton

EIN Gemeindekanton (pl. Municipale Kantone) waren eine administrative Gliederung in Belgien während der Franzosen Verzeichnis.

Sie sind am 1. Oktober entstanden 1795 und wurden durch den Nationalkonvent vom 22. August 1795 genehmigt. Die Gemeinden (die unterste Ebene in der Verwaltungs- und Gerichtshierarchie) waren jeweils über einen Gemeindekanton zuständig. Damit wurde der Kanton während des Directoire zur Basiseinheit der administrativen und territorialen Kontrolle. Die übergeordneten Ebenen waren die Provinz, es Kreis und der Abteilung.

Es wurde in 2 Gruppen unterschieden. de de Städte und Dörfer mit weniger als 5000 Einwohnern einerseits und solchen mit mehr als 5000 Einwohnern andererseits. Die erste Gruppe verlor ihre Autonomie und wurde von einem Gemeinderat von "agent municipaux" (Offiziere) und a "commissaire du directoire geschäftsführer" (Vertreter der Zentralbehörde). Jeder Beamte vertrat eine Gemeinde des Kantons und wurde von einem "angrenzend" (Ersatz).

Die zweite Gruppe behielt eine begrenzte Autonomie und bildete einen eigenen Kanton. Hier wurde die Verwaltung durch den Vertreter der Zentralbehörde ausgeübt, der unterstützt wurde von "offiziere municipaux" der einen Rat bildete, Belgien hatte 58 solcher Kantone.

Die Kantonsgemeinden wurden kurz nach dem Putsch von 18 Brumaire von u.a. Napoleon Bonaparte während der Herrschaft des Konsulat.