WikiDer > Munkboshoeven
Das Munkboshoeven sind eine groß angelegte Bauernhofkomplex im Velzeke (Velzeke-Rudershove), ein Stadtteil der Belgier Stadt Zottegem. Die Hufe fingen an 19. Jahrhundert aufgestellt.
Die Domäne, in der sich die Hufe befinden, war von der 12. Jahrhundert bis zum Ende der 18. Jahrhundert im Besitz der Prämonstratenser-AbteiHeiliger Kornelius und Heiliger Cyprian von Ninove. Der heutige Name Munk bezieht sich übrigens auf Mönch. In der Nähe erhebt sich der Munkbosbeek und liegt es? Spiegeldriesbos (auch 'Munkbos' genannt). Das Verwertungszentrum wurde vor 1187 in gebaut dicke Vene; erst 1719 wurde der erste Bauernhof auf Velzeek-Gebiet (der 'Hof te Magerlande') gebaut. Die Abteiväter haben das Waldgebiet im Laufe der Jahrhunderte systematisch erweitert, von 70 Hektar im Jahr 1466 auf fast 100 Hektar im Jahr 1796.
In dem Französische Zeit in Belgien um 1795 wurde die enteignete Klosterhofanlage als „Volkseigentum“ verkauft. Die umliegenden Wälder wurden gerodet und mittendrin wurde um 1820 von Jean-Baptiste Dumst aus eine dreistöckige landwirtschaftliche Brennerei mit Wohnhaus errichtet Klassen. Es scheiterte an Wassermangel und das Anwesen wurde an H.J. Vifquin raus Tournai dessen Schwester es 1859 dem COO von Tournai schenkte, dem Vorgänger des heutigen CPAS. Der COO von Velzeek hatte die Spende von Vifquins Schwester abgelehnt, weil Vifquin ein Freimaurer war, über den alle möglichen teuflischen Gebräue im Umlauf waren.
Schutz
Der gesamte Gebäudekomplex wurde später in drei Bauernhöfe unterteilt, deren Ansicht bis heute erhalten ist: Munkboshoeve, Stokerijhoeve und Suikerijhoeve.
1976 kam das Anwesen wieder in private Hände, als der Komplex an die ehemaligen Mieter und NV . verkauft wurde matexi, der dort eine Kleingartenanlage und einen Golfplatz geplant hat. Der allgemeine Protest der Anwohner konnte dies schließlich stoppen. Die Umgebung der Hufe wurde daher in zwei Phasen geschützt, da Landschaft.[1][2] Die Hufe selbst wurden 1980 geschützt, da Monument wegen ihres historischen, architektonischen und folkloristischen Wertes.[3][4][5]
Bilder
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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