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Spiegeldriesbos (Munkbos) | ||
| Naturschutzgebiet | ||
| Ort | ||
| Land | Belgien | |
| Ort | Scheldewindeke | |
| Information | ||
| Oberfläche | 0,18 km² | |
| Fotos | ||
Es Spiegeldriesbos oder Munkbos ist ein 18,5 Hektar großes Wald- und Naturschutzgebiet in Oosterzele in dem Belgier Provinz Ostflandern.
Hintergrund
Der Wald liegt südwestlich von Scheldewindeke in der Nähe des Lange Münze, es Blaues Schloss und die grenze mit dem Zottegemse Untergemeinde Velzeke-Rudershove. Die Hälfte des Waldes gehört ihm Agentur für Natur und Wald; das Flämische Regierung kaufte 1989 9,5 Hektar Wald von der CPAS von Tournai. Die restlichen 9 Hektar Wald befinden sich in Privatbesitz. Die heutigen Spiegeldriesbos oder Munkbos gehörten früher zu einem größeren Waldgebiet, das Munckbos nannte sich.
Etwa 500 Meter südlich des Munkbos befinden sich die aus dem 19. Jahrhundert stammenden Munkboshoeven und der Munkbosbeek-Tal. Der Munkbos besteht unter anderem aus: es, Stieleiche, Hainbuche, Gelderländer Rose, Hasel, Weide, Eberesche, Schwarzdorn, wildes Geißblatt. Auf dem Spiegeldriesbos wachsen ua Waldanemone, Schöllkraut, wilde Hyazinthe und lila Schuppenwurzel. Unter anderem wird es pelziges Sandauge, braunes Sandauge, Zitronenschmetterling, Waldkauz, Bussard, Turmfalke, Fuchs, Hase, Hase, Eichhörnchen, Grünspecht, Buntspecht, Sperber, Bergmolch, Flossensalamander vor dem. Der öffentliche Teil des Waldes ist für Spaziergänger auf dem zentralen Fußweg zwischen den Straßen Munckbos und Spiegeldries zugänglich.
Geschichte
Im 12. Jahrhundert gehörte dieser 500 Hektar große Sumpfwald zu Strickhosen zu der von Prämonstratenser-AbteiHeiliger Kornelius und Heiliger Cyprian von Ninove. Im Laufe der Jahrhunderte erweiterten die Mönche der Abtei systematisch das Waldgebiet, von 70 Hektar im Jahr 1466 auf fast 100 Hektar im Jahr 1796. Im 18. Jahrhundert war der Spiegeldriesbos eine der Residenzen der Bande von Jan de Lichte[1]. In dem Französische Zeit in Belgien der enteignete Klosterhofkomplex auf dem heutigen Munkboshoeven wurde nach 1795 als „nationales Eigentum“ verkauft. Ein Großteil der Umgebung Munckbos wurde dann geerntet.
Bilder
Quelle
- Waldbewirtschaftungsplan Spiegeldriesbos/Munkbos
- Lamarcq, D., Zottegemse Straßennamen unter der Lupe. Munkbosstraat.
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |
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