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Munster van Bazel
Basler Münster
Basler Münster
PlatzBasel
Eingebaut1019 - 1500
Die Architektur
StilperiodeRomantik, gotisch
Turm64,2 m hoch (Georgsturm)
62,7 m hoch (Martinsturm)
Portal  Portalsymbol  Christentum
Kirchenschiff
Gallustor und Glücksrad
Basler Münster aus dem Osten

Es Basler Münster (Deutsche: Basler Münster) ist die Hauptkirche der Schweizer Stadt Basel. Die Kirche wurde von 1019 bis 1500 in . gebaut Romantik und gotisch Stil und steht auf dem Münsterplatz. Ursprünglich ist es eine Bischofskirche; seit der Reformation ist die Kirche in protestantischer Hand. Im Münster – die Bezeichnung bezieht sich auf die Statur der Kirche, nicht auf eine Funktion als Klosterkirche – befindet sich das Grab von Erasmus.

Geschichte

Das Münster wurde auf Initiative des Kaisers unter Bischof Adalberto II. erbaut Heinrich II und ersetzte einen karolingischen Vorgänger. Diese Heinrichsmünster wurde 1019 geweiht. Reste dieser Kirche sind noch am Fuße des nordwestlichen Georgsturm. Das Gallustor (1150-1170) in der Nordfassade des Gebäudes stammt aus einer etwas späteren Phase Querschiff, die als die bedeutendste romanische Skulptur der Schweiz gilt.

Die zwei Gothic Westtürme, der Georgsturm (64,2 m, nördlich) und der Martinsturm (62,7 m, südlich) stammen aus der Zeit nach dem Erdbeben von 1356, das den Dom stark beschädigte. Die Türme sind nach den Heiligen der Ritter benannt Heiliger Joris und St. Martin. Das Georgsturm wurde 1429 fertiggestellt und wurde von . entworfen Ulrich von Ensingen, das sind auch die Münster von Ulm und Straßburg ihr gotisches Aussehen. Das Martinsturm wurde 1500 fertiggestellt. Die beiden Westtürme bilden zusammen die Doppelturmfront.

Es Kirchenschiff ist dreischiffig und 65 Meter lang und 32,5 Meter breit. Unter dem Chor ist a is Krypta. In dem Apsis es gibt Bilder der Bischöfe Lütold von Aarburg (1191–1213) und Albero.

Das Grab von Erasmus befand sich ursprünglich im Kirchenschiff, wurde aber im 19. Jahrhundert verlegt. Der Humanist verbrachte viele Jahre in Basel: von 1514 bis 1516, von 1521 bis 1529 und von 1535 bis 1536. Wichtige Einrichtungsgegenstände sind auch die also Vincents Tisch und derAposteltisch: beide Reliefs sind ursprünglich Altarbilder und stammen aus der Zeit um 1100. Die Gotik Lettner wurde im 19. Jahrhundert an die Westseite der Kirche verlegt und dient als Orgelständer. Die jetzige Orgel wurde 2003 eingeweiht.

Zur Minze gehört ein Doppel Kloster, das kleines Kloster von 1467 bis 1480 und die großes Kloster.

Risszeichnung Basler Münster.png

Literatur

  • Andreas Theodor Beck u.a.: Das Basler Münster. Verlag Peter Heman, Basel 1982, ISBN 3-85722-005-8
  • Dorothea Schwinn Schurmann: Das Basler Münster. Gesellschaft für Schweizer Kunstgeschichte, Bern 2000, ISBN 3-85782-679-7
  • Daniel Grutter: Basler Münster Bilder Bil. Christoph Merian, Basel 1999, ISBN 3-85616-112-0
  • Dorothea Schwinn Schurmann: Schwelle zum Paradies. Die Galluspforte des Basler Münsters. Schwabe, Basel 2002, ISBN 3-7965-1954-7
  • Dorothea Schwinn Schurmann, Hans-Rudolf Meier, Erik Schmidt: Das Basler Münster. Schwabe, Basel 2006, ISBN 3-7965-2260-2
  • François Maurer-Kuhn: Schweizerischer Kunstführer GSK, Band 191: Das Münster von Basel, Bern 1976

Externe Links

Gebäude

Konzerte und Orgel

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