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Museum der Schwarzen Schwestern Museum Schwarze Schwestern | ||||
| Ort | Brüssel | |||
| Koordinaten | 50° 52′ N, 4° 19′ O | |||
| Etabliert | 1998 | |||
| Mitglied von | Basilika Kökelberg | |||
| Detailkarte | ||||
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| Webseite | ||||
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Es Museum der Schwarzen Schwestern (Französisch: Musée des Soeurs Noires) ist ein Museum in der Gemeinde Ganshoren in dem Region Brüssel-Hauptstadt. Es ist eines von zwei Museen in der Basilika Kökelberg; das andere ist es Museum für moderne religiöse Kunst.
Hintergrund
Das schwarze Schwestern sind herkunft arme Schwestern oder Celliten, auch genannt Alexianer erwähnt. Diese Brüder und Schwestern verbreiteten sich im 14. Jahrhundert von der Rheinland über die Niederlande und kümmerte sich um die Armen. Aufgrund ihres Engagements für die Pest fanden die Black Sisters viel Unterstützung in der Bevölkerung.
Durch eine Stier von Papst Pius II ab 1459 wurde es den Celliten möglich, Klöster zu gründen. Die Schwestern folgten den Lehren von Heiliger Augustinus und ging als die Black Sisters weiter. Dieser Name findet sich zum ersten Mal 1465, sechs Jahre nachdem der Papst seine Bulle herausgegeben hatte.
Einrichtung
Das Museum befindet sich in der Basilika Kökelberg. Es entstand nach dem Brüsseler Zweig der Schwestern wurde 1998 mangels Berufung frei. Ein Teil des Erbes gelangte in die Hände der Freunde der Nationalbasilika, die damit eines der beiden Museen in der Basilika ausstatteten. Das andere Museum ist es Museum für moderne religiöse Kunst.
Sammlung
Das Museum zeigt religiöse Kunst und bürgerliches Interieur. In früheren Jahrhunderten wurde die religiöse Kunst hauptsächlich für die Aufführung der Anbetung. In Ergänzung, Gemälde von dem Flämische Schule gezeigt aus dem 16. Jahrhundert und flämische Ordensleute Skulpturen aus dem 14. Jahrhundert.
Der zivile Teil besteht aus Antiquitäten Möbel, Porzellan und Kupfer und Zinn Geschirr. Diese Objekte stammen aus dem 17. bis 19. Jahrhundert. Andere Utensilien sind zum Beispiel Spitzenarbeit, wie Brüssel Nadelspitze und flämisch Spule aus dem 18. und 19. Jahrhundert.
Siehe auch
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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