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Myrtil (Altgriechisch:Μυρτίλος / Myrtílos) ist in der griechische Mythologie ein Sohn von Hermes und je nach Quelle Kleobule[1] oder Phaethusa.[2]
Er war der Wagenlenker des Königs Oinomaos von Elis, der es gewohnt war, dass Männer mit seiner Tochter ausgingen Hippodameia wollte heiraten, um ein Wagenrennen zu provozieren und sie zu töten. Dann Pelops Auf Hippodameias Hand überredete er Myrtilus, Oenomaus' Streitwagen im Austausch für das halbe Königreich und die erste Nacht mit Hippodameia zu sabotieren. Die Sabotage tötete Oenomaus und Pelops gewann, aber als Myrtilus versuchte, Hippodameia anzugreifen, warf Pelops ihn ins Meer. Beim Ertrinken verfluchte er Pelops und seine Nachkommen.
Um Hermes zu besänftigen, ließ Pelops ein Denkmal für Myrtilus errichten Hippodrom von Olympia. Unfälle während der olympischen Rennen wurden dem Geist von Myrtilus zugeschrieben, der die Pferde erschreckte.
Nächster Erichthonius und Hippolyt Myrtilus ist eine der mythologischen Figuren, die mit dem Sternbild verbunden sind Fuhrmann (auriga) oder Charioteer, identifiziert werden.[3] Sein Grab befand sich in Pheneus, jenseits des Hermes-Tempels, wo seine Leiche vermutlich von den Wellen ans Ufer geworfen wurde. Hier wurde er wie Helden verehrt und mit nächtlichen Opfern geehrt.[4]
Nüsse
- ↑Hygiene., Dichter. astr. II 13.
- ↑Scholle., Anzeige Apollon. Rhodos. Ich 752.
- ↑soph., Elektr. 509, Europ., Oder. 993, &c.; Apollo. Rhod., I 755, Paus., II 18 2, V 1 § 5, VIII 14 § 8; tzz., ad Lyc. 156, 162, Hygiene., Fab. 84, Dichter. astr. II 13, Dienst, Anzeige Virg. George. I 205, III 7, Eustath., ad Hom. s. 184.
- ↑Papst., VI 20 8, VIII 14. § 7.
Antike Quellen
- Erdnuss, Olympische Ode ich.
- Sophokles, Elektrizität 504.
- Sophokles, Oinomaos Fr. 433.
- Euripides, Orest 1024-1062.
- Apollodoros, Inbegriff II 1-9.
- Diodorus Siculus, Geschichte IV73.
- Hyginus, Fabeln 84.
- Hyginus, Putikon Astronomikon
- Pausanias, Hellados periēgēsis V 1.3-7, 13.1, VI 21.9, VIII 14.7.
- Philostrat die älteren, stellt sich vor ich 30.
- Philostrat der jüngere, stellt sich vor 9.
- Mythographus Vaticanus (ich), 22.
- Mythographus Vaticanus (II), 146.
Referenz
- L. Schmitz, Kunst. Myrtil, in W. Smith (Hrsg.), Ein Wörterbuch der griechischen und römischen Biographie und Mythologie, II, Boston, 1867, p. 1132.