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Mâäk (bis 2010 Mâäks Geist) ist a Belgier-Französisch Band spielt Avantgarde-Jazz-Improvisationen.
Die Band begann in den 1990er Jahren als Quartett. Der seltsame Name kommt von einem Schrei des Trompeters Laurent Blondiau regelmäßig verwendet, um seine Kollegen zu ermutigen.
Nach dem Debütalbum 'Lives' begann die Band projektbezogener zu arbeiten. Nachfolger 'Le Nom du Vent' ist das Ergebnis eines Aufenthaltes in Marokko, Schlaganfall beginnt mit den Erfahrungen in Johannesburg und enthält gesprochenes Wort Beiträge von der südafrikanisch Dichter Kgafela ua Magogodi und Samantha7.
2010 gingen die Musiker zu musician Abomey im Benin um die Familie Anagoko, bekannt als Percussion-Musiker, zu treffen. Dieses Treffen führte zu dem Projekt 'KOJO', das durch Belgien und Afrika tourte.
In weiteren Projekten arbeitete die Band unter anderem mit Nico Roig, João Lobo, Claude Tchamitchian, Tamas Sandor Geroly, Gado Gabor oder Giovanni Di Domenico.
Im 'Electro Project' gibt es eine Zusammenarbeit mit zeitgenössischen Tänzern.
Kernmitglieder
Die Band hatte mehrere Besetzungswechsel, 2017 sind die Kernmitglieder core Laurent Blondiau (Trompete), Guillaume Ortic (Altsaxophon), Jeroen van Herzeele (Saxophon), Michel Massot (Tuba, Posaune) und João Lobo (Schlagzeug).
Diskographie
- 1999 Leben
- 2002 Le nom du vent
- 2004 Al Majma
- 2006 5
- 2008 Schlaganfall
- 2013 Buenaventura
- 2014 Neun
- 2015 MikMaäk