WikiDer > Nahtzugabe

Das Nahtzugabe oder Nahtwert ist ein extra stück Textil- das sollte beim Zuschneiden des Stoffes berücksichtigt werden Naht zum Endprodukt zu machen. Die Nahtzugabe ist notwendig, damit die Naht beim Tragen des Kleidungsstücks nicht reißt. Oftmals ist es notwendig, die Nahtzugabe nachzuarbeiten, damit sie nicht ausfranst, z.B. mit a Zickzackstich, indem Sie den Stoff von Hand aufwickeln oder mit a Doppelsteppstich.Beim Machen Schnittmuster Bei Kleidung können Sie die Nahtzugabe mit einbeziehen. Dies hat den Vorteil, dass beim Zuschneiden des Stoffes keine Fehler gemacht werden und es weniger Zeit in Anspruch nimmt. Nachteilig ist, dass das Schnittmuster zur Beurteilung der Passform weniger einfach zusammenzustellen ist.[1] Niederländische Schnittmuster enthalten in der Regel keine Nahtzugabe. Dies ist im Ausland häufig der Fall.
In der Regel wird entlang der eine Nahtzugabebreite von 4 cm verwendet Zoomen, zwischen 1,5 und 2,5 cm bei geraden Nähten und Schulternähten und 1,5 cm bei abgerundeten und geschwungenen Nähten (wie Ausschnitt oder Ärmelloch). Die breitere Nahtzugabe am Saum ist sinnvoll, weil sie den Saum besser fallen lässt, aber auch, weil sie am Ende eines Kleidungsstücks (oder Vorhangs) mehr Spielraum lässt.
Beim Nähen kann die Näherin die Breite des Nähmaschinenfußes nutzen, um die Naht an der richtigen Stelle des Schnittmusters zu nähen.[2]

Auf der Schere gibt es spezielle Magnete zum Aufkleben, die das Zuschneiden einer Standardnahtzugabe erleichtern.[3]
Bei dicken Stoffen wird eine breitere Nahtzugabe benötigt als bei dünneren Stoffen. Auch bei Stoffen, die „schief im Faden“ aufgetragen werden, ist eine größere Nahtzugabe erforderlich. Manchmal die Nahtzugabe nach dem nähen getrimmt. Bei Stoffen, die überhaupt nicht ausfransen, kann die Nahtzugabe mit a . abgeschnitten werden Zickzack-Schere.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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