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Natalbaars
Geburtsbarsch
IUCN-Status: Empfindlich[1] (2007)
Geburtsbarsch
Taxonomische Klassifikation
Reich:animalia (Tiere)
Stamm:Chordaten (Chorda-Tiere)
Klasse:Aktinopterygie (Strahlflossen)
Auftrag:Perciformes (Barsch)
Familie:Cichliden (Buntbarsche)
Sex:Oreochromis
Nett
Oreochromis mossambicus
(Peters, 1852)
Ursprüngliche Kombination
Chromis mossambicus Peters, 1852
Synonyme
Aufführen
  • Chromis dumerilii Steindachner, 1864
  • Chromis natalensis Weber, 1897
  • chromis vorax Pfeffer, 1893
  • Sarotherodon mossambica (Peters, 1852)
  • Sarotherodon mossambicus (Peters, 1852)
  • Tilapia arnoldi Gilchrist & Thompson, 1917
  • Tilapia dumerilii (Steindachner, 1864)
  • Tilapia mossambica (Peters, 1852)
  • Tilapia mossambicus (Peters, 1852)
  • Tilapia natalensis (Weber, 1897)
  • Tilapia vorax (Pfeffer, 1893)
  • Chromis niloticus var. mossambicus Peters, 1852
  • Sarotherodon mossambicus natalensis (Weber, 1897)
  • Tilapia mossambica mossambica (Peters, 1852)
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(und) Weltregister der Meeresarten
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Angeln

Das Geburtsbarsch oder roter Tilapia (Oreochromis mossambicus) ist ein Strahlenflossen Fisch aus der Familie von Buntbarsche (Cichlidae), bestellen barschartig (Perciformes), die in Afrika vorkommt.

Beschreibung

Der Barsch kann bis zu 39 Zentimeter lang und 1130 Gramm schwer werden. Das höchste erfasste Alter liegt bei 11 Jahren. Der Kopf ist deutlich konkav.

Der Fisch hat eine Rückenflosse und eine Afterflosse. Es gibt 15 - 17 Dornen und 10 Flossenstrahlen in der Rückenflosse und 3 Dornen und 7 Flossenstrahlen in der Afterflosse.

Lebensstil

Es ist ein Süß- und Brackwasserfisch, der in tropischen Gewässern vorkommt. Die Art kommt hauptsächlich in Seen und seichten Gewässern in einer Tiefe von bis zu 10 Metern vor.

Die Nahrung der Fische besteht hauptsächlich aus Pflanzen und Schutt.

Beziehung zum Menschen

Der Baumschulbestand ist von großer wirtschaftlicher Bedeutung für die Fischerei. Außerdem wird der Fisch beim Angeln gejagt. Die Art wird auch für kommerzielle Aquarien gefangen. Denn der Mensch ist Oreochromis mossambicus potenziell harmlos.

Die Art ist nicht auf dem Rote Liste der IUCN.

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